Jupp Heynckes (r.) trainiert seit 2011 den FC Bayern München
Jupp Heynckes (r.) trainiert seit 2011 den FC Bayern München
© Getty

"Transferpolitik nachvollziehbar"

Freitag, 27.01.2012

Jupp Heynckes verteidigt Felix Magath

Bayern Münchens Trainer Jupp Heynckes ist einer vorschnellen Verurteilung der Transferpolitik des Wolfsburger Coaches Felix Magath abgeneigt. "Wenn man ihn kritisiert, sollte man das erst nach der Saison machen", sagte der 66-Jährige. Die bisher acht Neuzugänge haben den kommenden Gegner des Rekordmeisters zu "mehr Klasse und mehr Potenzial" verholfen: "Felix weiß einfach, was zu tun ist", führte Heynckes fort.

Als Bundesliga-Trainer müsse man "in der heutigen Zeit schnellstmöglichen Erfolg haben", sagte Heynckes. Die Einkaufspolitik Magaths sei daher "nachvollziehbar".

Heynckes habe vor der Partie gegen Wolfsburg am Samstag "alle neuen Spieler studiert".

Für rund 30 Millionen Euro eingekauft

Magath hat in der laufenden Transferphase für Ricardo Rodriguez (FC Zürich), Petr Jiracek (Viktoria Pilsen), Giovanni Sio (FC Sion), Vierinha (PAOK Saloniki), Felipe Lopes (Nacional Funchal), Slobodan Medojevic (Vojvodina Novi Sad), Ibrahim Sissoko (Academica Coimbra) und Farhan Hasani (Skendija Tetovo) bisher rund 30 Millionen Euro ausgegeben.

Der Kader des VfL Wolfsburg im Überblick

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Münchens Trainer Heynckes ist einer vorschnellen Verurteilung der Transferpolitik Magaths abgeneigt. "Wenn man ihn kritisiert, sollte man das erst nach der Saison machen."

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