Öffentliche Anhörung am 8. Februar 2012

Sportausschuss behandelt Gewalt beim Fußball

SID
Mittwoch, 14.12.2011 | 19:12 Uhr
Bezeichnete Gewalt im Fußball als größte Herausforderung des Verbandes: Wolfgang Niersbach
© Getty
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Der Sportausschuss des deutschen Bundestages wird am 8. Februar 2012 eine öffentliche Anhörung zum Thema "Gewalt in und um Fußballstadien" durchführen.

Einen entsprechenden gemeinsamen Antrag beschlossen alle Fraktionen zu Beginn der 42. Sitzung am Mittwoch.

Zuvor hatte die Opposition eine Anhörung zu diesem Thema ausdrücklich gefordert, dann schlossen sich auch die Regierungsparteien an. Zu den Teilnehmern der Anhörung machte das Gremium zunächst keine Angaben.

Größte Herausfordung des DFB in den kommenden Jahren

Zuletzt war das Thema Gewalt in Fußball-Stadien vor allem durch die Krawalle von Anhängern der Zweitligisten Hansa Rostock und Dynamo Dresden wieder in den Mittelpunkt gerückt.

Der designierte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bezeichnete in seiner Rede nach der Bekanntgabe seiner Kandidatur die Gewalt in den Stadien als größte Herausforderung des Verbandes in den kommenden Jahren.

"Task Force Sicherheit" wurde gegründet

Am 14. November hatten sich die Spitzen des DFB, der DFL und des Bundesinnenministeriums im Rahmen eines Sicherheitsgipfels in Berlin auf die Gründung einer "Task Force Sicherheit" geeinigt.

Konkrete Maßnahmen sollen erst durch das neue Gremium beschlossen werden.

Schwerpunkt der 42. Sitzung des Sportausschusses, die erneut nicht öffentlich war, war dann der Jahresbericht 2010 der Nationalen Anti Doping Agentur.

Deutliche Weiter- und Qualitätsentwicklung im Kampf gegen Doping

Für die NADA gaben die Vorstandsvorsitzende Dr. Andrea Gotzmann und Vorstand Dr. Lars Mortsiefer Auskunft. Keiner der Fachverbände habe gravierende Defizite aufzuweisen, und es habe im Anti-Doping-Kampf eine deutliche Weiter- und Qualitätsentwicklung gegeben.

Allerdings blieben weitere Aufgaben auf der Agenda, die die NADA in Zusammenarbeit mit den Verbänden angehen wolle, sagte Mortsiefer. Das betrifft auch die Adaption von beschlossenen WADA-Reglementen, die in die Antidopingarbeit impletiert werden müssen.

"Generell aber können wir eine allgemein sensibilisierte Aufmerksamkeit registrieren, die gegenüber früheren Jahren deutlich zugenommen hat." Über die staatlichen finanziellen Zuwendungen für die NADA wurde in der Sitzung nicht gesprochen.

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