Pariser Staatsanwalt entlastet Ribery

SID
Freitag, 18.11.2011 | 17:59 Uhr
Franck Ribery kann die "Lolita-Affäre" wohl endlich ad acta legen
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Bayern Münchens Franck Ribery kann die "Lolita-Affäre" wohl bald endgültig hinter sich lassen. Die Pariser Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass der französische Nationalspieler unmöglich das wahre Alter der damals erst 16 Jahre alten Prostituierten Zahia kennen konnte, als er ihre Dienste in Anspruch genommen haben soll.

Ribery hätte nicht wissen können, dass Zahia noch minderjährig war.

Zusammen mit Karim Benzema, der ebenfalls mit Zahia verkehrt haben soll, war Ribery im Juli 2010 offiziell wegen Aufforderung einer Minderjährigen zur Prostitution angeklagt worden.

Der Nationalspieler war nach Bekanntwerden der Affäre in seinem Heimatland öffentlich an den Pranger gestellt worden, mehrere Politiker forderten den Ausschluss des Mittelfeldspielers aus der Nationalmannschaft.

Franck Ribery im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung