FCB-Präsident Hoeneß bremst Euphorie

"Hat keinen Sinn, übers CL-Finale zu sprechen"

Von SPOX
Montag, 10.10.2011 | 19:48 Uhr
Bayern-Präsident Uli Hoeneß nahm Franz Beckenbauer den Wind aus den Segeln
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Präsident Uli Hoeneß mahnt trotz des guten Saisonstarts vor allzugroßer Euphorie und zu hohen Erwartungen an die Mannschaft des FC Bayern München. Den "Streitfall Arjen Robben" sieht Hoeneß gelassen.

Uli Hoeneß wehrt sich gegen zu hohe Erwartungen an die Mannschaft des FC Bayern. Man dürfe sich jetzt nicht von der Euphorie anstecken lassen, so Hoeneß bei "Sport1".

"Der Druck ist sowieso hoch genug und daher hat es jetzt auch gar keinen Sinn, über das Champions League-Finale zu sprechen. Ich gehe davon aus, dass wir die Vorrunde überstehen und dann kann ja schon ein Verein wie Barcelona oder Real Madrid kommen. [...] Wir tun alle gut daran, schön bescheiden zu bleiben und einen Schritt nach dem anderen zu machen", sagte Hoeneß.

Missverständnis im Fall Robben

Im Streit mit dem niederländischen Fußball-Verband KNVB hat der Bayern-Präsident versöhnliche Worte angestimmt.

"Es gibt überhaupt keinen Konflikt zwischen Bayern München und den Holländern, weil sich die Holländer hundertprozentig korrekt verhalten haben", sagte Hoeneß zum "Streitfall Arjen Robben".

"Das ist ein totales Missverständnis, dass da Animositäten entstanden sind. Die waren absolut unnötig."

Man könne den Niederländern keinen Vorwurf machen, da sie "den Spieler untersucht und dann nach Hause geschickt haben. Der FC Bayern München hat in keinster Weise einen Vorwurf gemacht, dass die Verletzung möglicherweise in Holland entstanden sein könnte. Insofern ist alles in einem vernünftigen Rahmen abgelaufen", meinte Hoeneß.

Robben werde wohl Ende der Woche wieder mit dem Lauftraining beginnen. "Und dann wird er irgendwann in den nächsten Wochen wieder gesund sein", so Hoeneß.

Breno bereitet sich aufs Comeback vor

Auf dem Weg zurück zur Normalität ist derweil nach Hoeneß' Angaben der aus der Haft entlassene Bayern-Abwehrspieler Breno.

"Der FC Bayern hat ihm ein Haus besorgt. Er wohnt dort mit seiner Familie. Er wird rund um die Uhr von seiner Familie und von Leuten des FC Bayern betreut, sodass er in aller Ruhe sein Comeback vorbereiten kann", erklärte der Präsident.

"Er versucht jetzt, ganz normal gesund zu werden. In dieser Woche werden Untersuchungen stattfinden, was mit dem Knie los ist. Je nachdem wie die Untersuchungen ausfallen, wird sein Trainingsprogramm wieder anfangen."

Der 21 Jahre alte Breno, der wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung seit 24. September in Untersuchungshaft gesessen hatte, war am Donnerstag gegen Zahlung einer Kaution sowie unter Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Der FC Bayern im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung