Fussball

Hoffenheim: Dietmar Hopp rügt Chinedu Obasi

Von SPOX
Hoffenheims Chinedu Obasi (l.) wurde im Spiel gegen Stuttgart in der 70. Minute ausgewechselt
© Getty

Nach dem verweigerten Handschlag für Trainer Holger Stanislawski muss sich Stürmer Chinedu Obasi Kritik von Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp gefallen lassen. Der Nigerianer musste zum Rapport - und eine Strafe zahlen.

Als wäre Hoffenheims 0:2-Pleite beim Derby in Stuttgart nicht schmerzhaft genug gewesen, sorgte Chinedu Obasi mit seinem verweigerten Handschlag für Trainer Holger Stanislawski auch noch für einen echten Eklat bei 1899.

In der 70. Minute war der Angreifer ausgewechselt worden und ging dabei direkt zur Ersatzbank, ohne seinen Trainer eines Blickes zu würdigen.

Mäzen Dietmar Hopp geht deshalb hart mit dem Nigerianer ins Gericht: "Er muss wissen, von wem er sein Geld bekommt und für wen er arbeitet. Da kann er noch so gefrustet sein. Es gibt Regeln, an die er sich halten muss, auch wenn er sich als Star fühlt", so Hopp.

Klare Ansage von Stanislawski

Stanislawski hatte vor der Saison noch klar gestellt: "Wenn Ihr vom Platz geht, erwarte ich, dass Ihr mich abklatscht." Deshalb ist der Coach jetzt sauer: "Es nicht zu machen, das geht gar nicht!"

Die Strafe für Obasi folgte auf dem Fuß: Der 25-Jährige wurde zum Rapport bei Stanislawski bestellt und musste sich ein paar deutliche Worte gefallen lassen. Laut "Bild" darf er zudem ein hübsches Sümmchen in die Mannschaftskasse zahlen.

1899 Hoffenheim: Der Klub im Steckbrief

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