Magath: "Es ist keine Mannschaft"

SID
Samstag, 14.05.2011 | 12:10 Uhr
Wolfsburg-Trainer Felix Magath geht mit seiner Mannschaft scharf ins Gericht
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Felix Magath geht hart mit seinen Spielern ins Gericht: "Es ist keine Mannschaft", sagte der Trainer des Bundesligisten VfL Wolfsburg der "Süddeutschen Zeitung".

Felix Magath geht hart mit seinen Spielern ins Gericht: "Es ist keine Mannschaft", sagte der Trainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg der "Süddeutschen Zeitung". Nach den Siegen gegen Köln und Bremen habe er gedacht, dass sein Team über den Berg sei. Seit der 1:2-Heimniederlage gegen Kaiserslautern aber weiß Magath: "Das war ein Trugschluss."

"Ich bin nicht dafür verantwortlich, dass ich hier bin"

Mögliche Kritik der Spieler an seiner Person weist der 57-Jährige dagegen zurück: "Ich bin nicht dafür verantwortlich, dass ich hier bin", sagte Magath: "Ich war darauf eingestellt, ins Ausland zu gehen, meinetwegen Cambridge oder Venedig zu trainieren, aber nicht den VfL Wolfsburg."

Für Magath ist der Klassenerhalt eine Selbstverständlichkeit: "Ich habe mir nie eine Nichtabstiegsprämie in einen Vertrag schreiben lassen." Dennoch sei er nicht abgeneigt, für seine Arbeit eine Anerkennung entgegenzunehmen.

Für das Erreichen des Klassenerhalts hatte ihm VW-Konzernchef Dr. Martin Winterkorn einen Bentley versprochen. "Der Bentley wird verzaubert in sechs Kleinbusse, die wohltätige Stiftungen bekommen", sagte Magath.

Weitreichende Konsequenzen im Abstiegsfall

Im Falle eines Abstiegs hat der ehemalige Wolfsburger Meistermacher seinem Team bereits weitreichende Konsequenzen angedroht. Der Verein habe die Möglichkeit, bei jedem Spieler eine Option für die zweite Liga zu ziehen. Darüber hinaus würde es nur 14 Tage Urlaub in der Sommerpause geben.

Magath selber hat kein Problem mit einem Engagement im Unterhaus. "Keine Sorge, ich bin auch fit für die zweite Liga", sagte Magath. Als Trainer habe er schließlich in der Verbandsliga begonnen.

Der 34. Spieltag im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung