Bayern für Klopp kein Thema

SID
Sonntag, 06.02.2011 | 16:30 Uhr
Jürgen Klopp führt die Bundesliga-Tabelle mit Borussia Dortmund mit großem Vorsprung an
© Getty
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Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp hat einem möglichen Wechsel zum FC Bayern München eine klare Absage erteilt. Seine Spieler nimmt er trotz der starken Leistungen in dieser Saison in die Pflicht.

Im Sport1-Doppelpass" nahm Jürgen Klopp am Sonntag Stellung zu den Themen rund um Borussia Dortmund und seine Person.

Klopp über...

...über Gerüchte um einen Wechsel zum FC Bayern im Sommer:

"Ich weiß nicht genau, wann der Sommer in München beginnt, mit Dortmund bin ich aber in drei oder vier Wochen  dort. Wenn da schon Sommer in München ist, okay. [...] Ich habe einen Vertrag bis 2014 bei Dortmund unterschrieben und habe in meinem Leben Verträge immer eingehalten. Mir würde auch kein Grund einfallen, warum ich das in diesem Fall nicht tun sollte. Ich erwarte das von meinen Spieler ja auch, da kann ich dann nicht - weil es gerade Spaß macht - die nächste Herausforderung suchen und gehen."

...die Chancen des BVB auf die deutsche Meisterschaft:

"Wir müssen unglaublich viel investieren, um ein einzelnes Bundesligaspiel zu gewinnen. Wie kann ich dann davon ausgehen, dass wir in 13 Spielen so viele Punkte holen, dass wir nicht mehr eingeholt werden können? Das ist völliger Quatsch und deswegen interessiert es mich auch nicht."

...über mögliche Kaderveränderungen:

"Ganz ehrlich, bei den Jungs, die das dieses Jahr so tragen, wäre ich ja nicht ganz dicht, wenn ich sagen würde: Es war total nett, dass ihr euch letztes Jahr alles abverlangt habt, aber jetzt bitte weitergehen. Das meine ich mit vertrauensvoller Zusammenarbeit. Veränderungen wird es geben, aber wer nächstes Jahr seine Leistung noch toppt, ist weiter dabei. Wer das nicht schafft, wer zurückfällt, ist nicht mehr dabei."

...über eine mögliche Entlassung von Steven McClaren bei Wolfsburg:

"Man muss nicht nachts hyperaktiv Sitzungen abhalten und am nächsten Tag den Trainer rausschmeißen, weil er anscheinend zu nett ist. Diese Diskussion an der Oberfläche finde ich total lächerlich. Bei mir sagt man auch, ich wäre zu nett, aber auf einmal ist nett gut, weil wir ein paar Punkte mehr haben."

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