Kommentar zu Hoffenheims neuem Trainer

Sammer: "Marco braucht Rückendeckung"

SID
Montag, 03.01.2011 | 15:38 Uhr
Am 1. April 2006 übernahm Matthias Sammer das Amt des Sportdirektors beim DFB
© Getty
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DFB-Sportdirektor Matthias Sammer hat sich zur Personalie Marco Pezzaiuoli geäußert. "Fachlich macht ihm keiner etwas vor", so Sammer über Hoffenheims neuen Cheftrainer.

"Marco ist ein wunderbarer Trainer. Er ist sehr loyal, arbeitet modern und akribisch. Fachlich macht ihm keiner etwas vor. Zudem hat er schon in allen Bereichen gearbeitet und trotz seines Alters sehr viel Erfahrung vorzuweisen. Unter anderem war er ja auch schon in Korea als Trainer tätig", erklärt Matthias Sammer, der bis zum vergangenen Jahr eng mit dem neuen Hoffenheimer Trainer Marco Pezzaiuoli zusammen arbeitete.

Das Vertragsangebot bis 2014 für Pezzaiuoli, der 2009 unter anderem den EM-Titel mit den U17-Junioren gewann, sieht Sammer positiv: "Ich werte das als absoluten Vertrauensbeweis und Vertrauensvorschuss für Marco. Immerhin hat er ja schon seit Saisonbeginn als Co-Trainer von Rangnick in Hoffenheim gearbeitet. Der Verein kennt seine Qualitäten also bereits aus der täglichen Trainingsarbeit."

"Es muss 1899 Hoffenheim aber auch bewusst sein, dass junge Trainer geschützt werden müssen", warnt Sammer aber gleichzeitig. "Marco braucht in Hoffenheim Rückendeckung. Für junge Trainer ist es wichtig, dass Sie in einem stabilen Klub Zeit bekommen, um strategisch arbeiten zu können."

Dabei erinnert er auch an Negativbeispiele: "Es kann nicht sein, dass nach nur wenigen Monaten wieder nur auf die Ergebnisse geschaut wird, nicht aber wie sich die Mannschaft in der Zeit entwickelt hat. Sonst endet es wie bei Heiko Herrlich, der nach wenigen Monaten in Bochum wieder entlassen wurde. Deshalb hoffe ich, dass Hoffenheim weiß, dass man manchmal auch ein wenig Geduld haben muss."

Marco Pezzaiuoli: Beförderung per SMS

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