DFB-Sportdirektor als Sportchef im Gespräch

Sammer dementiert Gerüchte: "Bleibe beim DFB"

SID
Freitag, 14.01.2011 | 21:42 Uhr
Matthias Sammer arbeitet seit dem 1. April 2006 als Sportdirektor beim DFB
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Bundesliga
FrJetzt
Bayern-Bayer: Die Highlights des Eröffnungsspiels
J1 League
Gamba Osaka -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Brom (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
West Ham (Delayed)
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou R&F -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
La Coruna -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia

Laut übereinstimmenden Medienberichten verhandelt der Hamburger SV mit Matthias Sammer. Der DFB-Sportdirektor soll offenbar den Posten des Sportchefs bei den Hanseaten übernehmen. Dieser hat die Gerüchte mittlerweile allerdings dementiert.

DFB-Sportdirektor Matthias Sammer könnte der neue starke Mann beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV werden. Sein Arbeitgeber allerdings weiß nichts von Veränderungsplänen des früheren Europameisters.

Günter Netzer hatte eine andere Lebensplanung, Christoph Daum war wohl nur ein Gerücht - nun könnte Matthias Sammer neuer starker Mann beim Hamburger SV werden.

Das "Hamburger Abendblatt" und die "Bild"-Zeitung berichten übereinstimmend von Gesprächen zwischen dem Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und HSV-Boss Bernd Hoffmann.

DFB und Sammer dementieren Gerüchte

Während sich die Hanseaten zu diesem Thema bedeckt hielten, ging der DFB mit einer Stellungnahme in die Öffentlichkeit: "Dr. Zwanziger und ich haben eine klare Verabredung mit Matthias Sammer. Er wird sich bei uns melden, falls er Veränderungspläne hat. Dies ist eindeutig nicht der Fall, deshalb müssen wir auch nicht weiter darauf eingehen", erklärte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach.

Auch Sammer selbst hat die Gerüchte mittlerweile dementiert.

"Kontakte gibt es seit vier Jahren, mal intensiver mal weniger intensiv. Aber das ist normal in dieser Branche", sagte Sammer bei "Sky". "Aber ich bleibe beim DFB. Und wenn doch irgendwann mal der Zeitpunkt kommt, an dem ich nicht mehr möchte oder eine andere  interessante Situation eintritt, dann spreche ich zuerst mit dem DFB. Das ist eine Stil-Frage. Und das habe ich jetzt nicht getan - und das habe ich auch nicht vor."

BLOGS@SPOX Sammer, der fast perfekte Kandidat

Kein Bekenntnis zu Reinhardt

Wohl eher eine Momentaufnahme, die sich schnell ändern könnte, falls sich der 43-Jährige und der norddeutsche Traditionsklub einig werden sollten. Hoffmann hatte es zuletzt vermieden, sich eindeutig zu seinem aktuellen Sportchef Bastian Reinhardt zu bekennen.

Reinhardt war vor einem halben Jahr fast zufällig zu seinem Amt gekommen, nachdem Wunschkandidat Urs Siegenthaler kurzfristig abgesagt und damit die Hamburger brüskiert hatte.

Nach der Trennung von Dietmar Beiersdorfer vor 18 Monaten war die Position des Sportchefs ein Jahr lang vakant. Hoffmann, der damalige Trainer Bruno Labbadia und auch der Aufsichtsrats-Vorsitzende Horst Becker hatten die Spielertransfers abgewickelt, nachdem zunächst kein Beiersdorf-Nachfolger aufzutreiben war.

"Ich kann Sportmanagement, für alles Weitere müssen andere zuständig sein", sagte Hoffmann bei der turbulenten Mitgliederversammlung in der vergangenen Woche, in deren Verlauf die Einkaufspolitik des Bundesliga-Neunten mehrfach heftig kritisiert wurde.

Teurer Spaß

Ohnehin obliegt dem dort gerade neu gewählten zwölfköpfigen Aufsichtsrat die letzte Entscheidung darüber, ob mit dem Ex-Nationalspieler ein Vertrag geschlossen wird. Der Europameister von 1996 ist alles andere als eine Billiglösung. Mindest zwei Millionen Euro Gehalt per anno müsste der Klub kalkulieren, spekuliert das "Abendblatt". Hinzu kommt, dass der HSV in der Rückserie hart darum kämpfen muss, noch einen Platz im internationalen Geschäft zu ergattern.

Für den Fall, dass dies erneut nicht gelingen sollte, hatte Hoffmann den Mitgliedern einen Sparkurs angekündigt. Wie aus dem Kontrollgremium, das sich am 18. Januar zu seiner konstituierenden Sitzung treffen wird, verlautete, wolle man sich bei dieser Zusammenkunft zunächst einmal einen Überblick über die finanzielle Lage verschaffen und sich dabei auf keinen Fall unter Druck setzen lassen. Auf der Tagesordnung steht auch die Wahl eines neuen Vorsitzenden.

HSV-Interesse an Chelsea-Verteidiger Bruma

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung