Nach Zwist mit Louis van Gaal

Rummenigge will Harmonie zum FCB zurückholen

SID
Mittwoch, 26.01.2011 | 12:43 Uhr
Karl-Heinz Rummenigge setzt auf die "Mia san mia"-Mentalität der Bayern
© sid
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Nach der Kritik von Uli Hoeneß und Christian Nerlinger an Trainer Louis van Gaal setzt Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge auf Harmonie und Loyalität.

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge schlägt nach den Querelen der vergangenen Tage versöhnliche Töne an. "Wir sollten uns das Leben nicht weiter schwer machen", sagte der ehemalige Nationalspieler im Interview mit der Münchner "tz" und fügte an: "Es gibt beim FC Bayern diesen Satz 'Mia san mia'. Das bedeutet auch: Harmonisch, loyal, eben zum Wohle des FC Bayern zu arbeiten."

Der 55-Jährige bezog sich dabei auf die Vorgänge der vergangenen Tage mit dem Abgang von Kapitän Mark van Bommel und der Kritik von Präsident Uli Hoeneß sowie Sportdirektor Christian Nerlinger an Trainer Louis van Gaal. "Es gibt kein Problem zwischen Nerlinger und van Gaal", stellte Rummenigge klar, sagte aber auch, dass die Vereinsoberen des FC Bayern "nicht glücklich darüber sind, dass Mark uns verlässt".

Robben kann sich eine lange Zukunft bei den Bayern vorstellen

Arjen Robben sieht indes seine weitere Zukunft beim deutschen Rekordmeister. Der niederländische Vize-Weltmeister will zwar "den Moment genießen", nachdem er sechs Monate verletzt pausieren musste. "Allerdings kann ich mir eine ganz lange Zukunft bei Bayern sehr gut vorstellen", sagte Robben im Gespräch mit der "Sport Bild".

Robbens Landsmann van Bommel hatte am Dienstag seinen vorzeitigen Abschied verkündet und war mit sofortiger Wirkung zum italienischen Spitzereiter AC Milan gewechselt. "Jeder weiß, was los ist, und ich habe es nicht nötig, den Trainer zu rasieren. Eigentlich wollte ich nicht gehen. Aber sportliche Dinge haben sich geändert", sagte der 33 Jahre alte Niederländer und machte deutlich, dass van Gaal der ausschlaggebende Grund für seinen Abschied war. Denn "mit dem Verein habe ich überhaupt kein Problem", sagte van Bommel.

Van Bommel: Fünf Fragen zum Abschied

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