Christoph Metzelder nach dem ersten Testspiel

"Ich laufe gerne für Farfan"

Von Für SPOX in Belek: Haruka Gruber
Samstag, 08.01.2011 | 11:17 Uhr
Christoph Metzelder (r.) wechselte im Juli 2010 von Real Madrid zum FC Schalke 04
© Getty
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Der Eklat um Jefferson Farfan, die verwaiste rechte Abwehrseite und zuletzt das 0:3 gegen Trabzonspor: Schalkes Wintervorbereitung begann denkbar ungünstig. Doch Christoph Metzelder warnt vor übertriebenem Pessimismus.

Nach der Testspielpleite gegen den türkischen Tabellenführer Trabzonspor stand Christoph Metzelder Rede und Antwort. SPOX hat seine Aussagen aufgezeichnet.

Christoph Metzelder über...

... die 0:3-Niederlage gegen Trabzonspor: "Es ist immer schwierig, solche Testspiele zu analysieren. Man darf sie nicht unter-, aber sicherlich auch nicht überbewerten. Es ist nie gut, so hoch zu verlieren, schließlich sind wir ein großer Verein mit hohen Ansprüchen. Wir müssen uns aber davor hüten, alles schlecht zu sehen."

... Schalkes Leistung: "Trabzons erstes Tor war ein Glücksschuss, das hat ihnen sehr viel Auftrieb gegeben und sie waren etwas spritziger und beweglicher als wir. Aber ansonsten sind wir auf dem richtigen Weg. Das haben schon die Trainingseinheiten gezeigt."

... Ivan Rakitic, der wegen des Fehlens von Tim Hoogland und Atsuto Uchida als Rechtsverteidiger getestet wurde: "Ivan Rakitic ist ein Spieler, der sich woanders besser fühlt, aber er kann das spielen. Die nächsten zwei Testspiele werden wir aber sicherlich nutzen, um weitere Dinge auszuprobieren."

... Schalkes Trainingslager: "Wir haben uns zum Ende der Hinrunde stabilisiert und erfolgreichen Fußball gespielt. Die Winterpause ist sehr kurz und in einer Woche steht schon wieder das erste Rückrundenspiel an - da kann im Training auch nicht mehr so viel Neues umgesetzt werden. Die Einheiten sind jedoch intensiv und der Trainer findet die richtige Mischung."

... den abwanderungswilligen Jefferson Farfan: "Er wird die verpassten Einheiten nachholen. Alles andere behandeln wir intern. Jefferson ist ein sehr guter Spieler, der uns in der Hinrunde sehr geholfen hat. Und wenn er das in der Rückrunde wiederholt, bin ich der Letzte, der nicht gerne einen Kilometer mehr für ihn mitläuft."

... die Integration Farfans ins Mannschaftsgefüge: "Das ist die moderne Welt des Fußballs und es hat auch etwas mit der Mentalität eines Spielers zu tun. Ich bin sicherlich anders als er, dafür kann er gewisse Dinge besser als ich. Für mich und die Mannschaft ist es wichtig, dass er die Trainingsinhalte nachholt, die wir schon gemacht haben. Er hat damit bereits angefangen und wird es fortsetzen. Wenn er bereit ist, sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen, so wie er es in der Hinrunde auch gemacht hat, werden wir wieder Erfolg haben."

Müde Schalker gegen Trabzon ohne Chance

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