Keine Trainerdiskussion bei Werder Bremen

Allofs: Schaaf bleibt - Kritik an Silvestre

SID
Mittwoch, 22.12.2010 | 12:06 Uhr
Klaus Allofs (r.) ist 100-prozentig von Thomas Schaaf überzeugt
© Getty
Advertisement
Premier League
Sa18:30
Meister vs. Tabellenführer: Chelsea - ManCity
Copa do Brasil
Cruzeiro -
Flamengo
Ligue 1
Monaco -
Montpellier
Premiership
Hamilton -
Rangers
Championship
QPR -
Fulham
Primera División
Celta Vigo -
Girona
J1 League
Niigata -
Kobe
J1 League
Kawasaki -
Cerezo Cosaka
Primera División
Deportivo -
Getafe
Premier League
Huddersfield -
Tottenham
Premier League
Man Utd -
Crystal Palace
Championship
Ipswich -
Bristol City
Primera División
Sevilla -
Malaga
Ligue 1
PSG -
Bordeaux
Serie A
Udinese -
Sampdoria
Premier League
Chelsea -
Man City
Primera División
Levante -
Alaves
Championship
Reading -
Norwich
Ligue 1
Amiens -
Lille
Ligue 1
Dijon -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Toulouse
Ligue 1
Nantes -
Metz
Ligue 1
Rennes -
Caen
Premier League
Stoke -
Southampton (Delayed)
Primera División
Leganes -
Atletico Madrid
Serie A
Genua -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Leicester (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Swansea (DELAYED)
Premier League
West Brom -
Watford (DELAYED)
Serie A
Palmeiras -
Santos
Primera División
Real Sociedad -
Real Betis
Eredivisie
Alkmaar -
Feyenoord
Serie A
Neapel -
Cagliari
Premier League
Arsenal -
Brighton
Championship
Sheffield Wed -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
St. Etienne
Serie A
Benevento -
Inter Mailand
Serie A
Chievo Verona -
Florenz
Serie A
Lazio -
Sassuolo
Serie A
SPAL -
Crotone
Serie A
FC Turin -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Burnley
Primera División
Barcelona -
Las Palmas
Ligue 1
Angers -
Lyon
Premier League
Newcastle -
Liverpool
Primera División
Real Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Nizza -
Marseille
WC Qualification South America
Bolivien -
Brasilien
WC Qualification South America
Venezuela -
Uruguay
WC Qualification South America
Kolumbien -
Paraguay
WC Qualification South America
Chile -
Ecuador
WC Qualification South America
Argentinien -
Peru

Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Allofs hat seinem Trainer Thomas Schaaf uneingeschränktes Vertrauen ausgesprochen. Er spüre immer noch, dass das "Feuer" in dem Coach brenne.

Trotz der enttäuschend verlaufenen Hinrunde gibt es bei Werder Bremen weiter keine Gedanken an einen Trainerwechsel.

"Bei Thomas Schaaf ist es meine 100-prozentige Überzeugung, dass er der richtige Trainer für uns ist. Das ist auch das, was ich meinen Geschäftsführer-Kollegen berichte und wovon auch sie überzeugt sind", sagte Sportdirektor Klaus Allofs der "Syker Kreiszeitung": "Da gibt es bei uns keinen Plan B, kein Was-wäre-wenn, keine Automatismen."

Keine Abnutzungserscheinungen

Obwohl Bremen in der Liga nur auf dem 14. Tabellenplatz liegt und in DFB-Pokal und Champions League scheiterte, sieht Allofs nach der mittlerweile gut elfjährigen Zusammenarbeit mit Werder-Urgestein Schaaf keine Abnutzungserscheinungen.

Er spüre immer noch, dass das "Feuer" in dem Coach brenne. Daher stehe dieser nicht zur Diskussion. "Wir sind da ganz ruhig und gelassen", meinte Allofs.

Allofs gesteht Fehler ein

Kritischer beurteilte der Manager hingegen die Auswahl der Zugänge vor Saisonbeginn. Von Wesley oder Marko Arnautovic, mit dem man weiter Geduld haben müsse, sei er weiterhin überzeugt, betonte Allofs.

Gleichzeitg fügte er aber hinzu: "Über Mikael Silvestre kann man sich streiten, das gebe ich zu." Insgesamt gab sich Allofs selbstkritisch: "Ich bin nicht der Meinung, dass ich immer alles richtig sehe. Ich kann mich auch irren."

Auf die Verpflichtung eines namhaften Nachfolgers für den zu Real Madrid abgewanderten Nationalspieler Mesut Özil würde Allofs dennoch weiterhin verzichten. So hätte eine Rückholaktion des Ex-Bremers und heutigen Wolfsburgers Diego den finanziellen Rahmen bei Werder gesprengt.

Almeidas Abgang spätestens zum Saisonende

 

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung