Dortmund als Herbstmeister zum Club

SID
Samstag, 04.12.2010 | 22:15 Uhr
Jürgen Klopp ist seit 2008 Trainer von Borussia Dortmund
© Getty
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Borussia Dortmund fährt als Herbstmeister zum Auswärtsspiel nach Nürnberg (17.15 Uhr im LIVE-TICKER). Die Westfalen profitierten von der 1:2-Niederlage des Tabellenzweiten FSV Mainz 05 am Samstag und sind angesichts von sieben Punkten Vorsprung bis zum Hinrundenende nicht mehr einzuholen.

Borussia Dortmund hat ein weiteres Stück Bundesliga-Geschichte geschrieben, obwohl der Tabellenführer am 15. Spieltag noch nicht auf dem Rasen stand. Die Westfalen laufen zum Auswärtsspiel am Sonntag beim 1. FC Nürnberg als vorzeitiger Herbstmeister auf.

Die "Junioren"-Auswahl von Trainer Jürgen Klopp profitierte von der 1:2-Niederlage des Tabellenzweiten FSV Mainz 05 am Samstag bei Eintracht Frankfurt. Nach dem drittletzten Hinrunden-Spieltag standen seit 1963 bislang nur Eintracht Frankfurt (1993/1994) und der 1. FC Kaiserlautern (1997/1998) vorzeitig als Halbzeit-Meister fest.

Klopp hatte jedoch schon vor der Abreise ins Frankenland keinen Zweifel an der Bedeutung des inoffiziellen Titels gelassen: "Das hat für uns wirklich nullkommanull Bedeutung. Ich habe jedenfalls noch nie einen Wimpel gesehen, auf dem steht: Herbstmeister 2010."

Vor den abschließenden Begegnungen bis zur Winterpause führt der BVB die Tabelle mit sieben Punkten vor Mainz an.

Dreierpack von Barrios beim letzten Aufeinandertreffen

Brisanz birgt auch das zweite Spiel des Sonntags (15.30 Uhr). Bayer Leverkusen will mit einem Sieg gegen den rheinischen Rivalen 1. FC Köln oben festsetzen.

Die Kölner weigern sich zwar, das Duell mit Leverkusen als "echtes" Derby anzuerkennen, ein Trainings-Streit zwischen Lukas Podolski und Martin Lanig im Training zeigt aber, wie aufgeheizt die Stimmung bei den "Geißböcken" ist.

Völlig gelassen dagegen können die Dortmunder in das Spiel in Nürnberg gehen. Nach dem 0:2 am ersten Spieltag gegen Leverkusen folgten in der Liga zwölf Siege und ein Unentschieden, und beim 3:0 gegen Karpaty Lwiw gewann der BVB endlich auch in der Europa League.

Da darf Klopp sogar hoffen, den Ausfall von Torjäger Lucas Barrios verkraften zu können, obwohl der im Vorjahr beim 3:2 in Nürnberg alle drei Tore schoss.

Klopp: Respekt vor dem Club

Der Pole Robert Lewandowski, als Joker in dieser Saison schon viermal erfolgreich, zeigte mit seinem Tor gegen Lwiw jedenfalls, dass er auch als Starter treffen kann.

Vor den Franken hat Klopp trotz deren drei Niederlagen in Serie aber Respekt. Der Club sei dem BVB vom Konzept her "nicht unähnlich", habe "eine richtig gute Vorrunde gespielt" und werde sicher "alles daran setzen, uns ein Bein zu stellen. Unsere Aufgabe wird es sein, so fest zu stehen, dass wir nicht umfallen".

Nürnbergs Trainer Dieter Hecking erstarrt derweil tatsächlich nicht in Ehrfurcht. "Vor den Leistungen des BVB kann man nur den Hut ziehen", sagte er zwar: "Aber Bangemachen gilt nicht, wir wittern unsere Chance und werden uns nicht kampflos ergeben."

Der 15. Bundesliga-Spieltag im Überblick

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