Sonntag, 21.11.2010

Mega-Vorsprung auf die Bayern

Was kann Dortmund noch stoppen?

Borussia Dortmund enteilt der Liga. Nur Bayer Leverkusen und Rekordmeister Bayern München erscheinen noch als so etwas wie Konkurrenten. Der BVB vermeidet das Thema Meisterschaft - aber warum eigentlich?

Was ist denn hier los? Jürgen Klopp und Borussia Dortmund beherrschen die Bundesliga
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Was ist denn hier los? Jürgen Klopp und Borussia Dortmund beherrschen die Bundesliga

Bei den Bayern muss man ja immer aufpassen. Ganz besonders dann, wenn der Rekordmeister zur verbalen Kriegsführung ansetzt. Die Münchener loben ganz unverhohlen? Oder, ganz bizarr: Schreiben die Meisterschaft schon nach 13 Spieltagen ab? Dann ist Vorsicht geboten.

"Wir sollten die Plätze zwei und drei anvisieren", sagt Christian Nerlinger. Und der ist laut Jobbeschreibung immerhin Sportdirektor, im Volksmund der Mini-Hoeneß.

Keiner kann mithalten

Nur: dieses Mal will man den Bayern doch irgendwie Glauben schenken. Denn während sich die Konkurrenz Woche für Woche schön gegenseitig die Punkte klaut, enteilt Borussia Dortmund mit großen Schritten.

Der Vorsprung auf die Bayern - und die sind schließlich immer der Gratmesser - beträgt 14 Punkte. Da bleibt derzeit definitiv kein Platz mehr für "Mia san mia".

Von den anderen Mannschaften, die man eigentlich oben erwarten durfte, hält Bayer Leverkusen bei "nur" neun Punkten Rückstand noch einigermaßen mit.

Hoffenheim (13 Punkte Rückstand), Hamburg (16), Wolfsburg, Bremen (beide 19), Schalke (21) oder der VfB Stuttgart (23) werden nach menschlichem Ermessen für den BVB in dieser Saison keine nachhaltige Gefahr mehr darstellen.

Und Teams wie Mainz, Hannover, Freiburg oder Frankfurt sind - bei allem Respekt - keine Gefahr im Kampf um den Titel. Im Prinzip kann sich der BVB schon auf ein Duell mit den Bayern und Bayer einstellen.

Die besten Bilder des 13. Spieltags
St. Pauli - Wolfsburg 1:1: Grafite durfte am Millerntor nicht mitmischen, sondern sah verletzt von der Bank aus zu. Nette Mütze!
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St. Pauli - Wolfsburg 1:1: Grafite durfte am Millerntor nicht mitmischen, sondern sah verletzt von der Bank aus zu. Nette Mütze!
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Wen St.-Pauli-Trainer Holger Stanislawski wohl erblickt hat, dass er hier so debil grinst?
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Wen St.-Pauli-Trainer Holger Stanislawski wohl erblickt hat, dass er hier so debil grinst?
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St. Pauli ging durch einen Kopfball von Markus Thorandt in Führung. Die Kurve jubelte mit
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St. Pauli ging durch einen Kopfball von Markus Thorandt in Führung. Die Kurve jubelte mit
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Viel mehr als den Ausgleich durch Edin Dzeko nach Vorlage von Diego brachte Wolfsburg draufhin nicht mehr zustande
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Viel mehr als den Ausgleich durch Edin Dzeko nach Vorlage von Diego brachte Wolfsburg draufhin nicht mehr zustande
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Stuttgart - Köln 0:1: Vor dem Spiel gegen die Schwaben sah Kölns Manager Michael Meier noch sehr bedröppelt aus
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Stuttgart - Köln 0:1: Vor dem Spiel gegen die Schwaben sah Kölns Manager Michael Meier noch sehr bedröppelt aus
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Im Mittelfeld liefern sich Köln und Stuttgart immer wieder packende Zweikämpfe. Hier sind es Stefano Celozzi (l.) und Fabrice Ehret
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Im Mittelfeld liefern sich Köln und Stuttgart immer wieder packende Zweikämpfe. Hier sind es Stefano Celozzi (l.) und Fabrice Ehret
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In der ersten Halbzeit geht es zwischen den beiden Mannschaften hin und her. Geromel (l.) und Novakovic klären gemeinsam eine Flanke
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In der ersten Halbzeit geht es zwischen den beiden Mannschaften hin und her. Geromel (l.) und Novakovic klären gemeinsam eine Flanke
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Rückkehrer Faryd Mondragon erweist sich als großer Rückhalt für die Kölner. Hier pariert er einen Schuss von VfB-Stürmer Cacau
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Rückkehrer Faryd Mondragon erweist sich als großer Rückhalt für die Kölner. Hier pariert er einen Schuss von VfB-Stürmer Cacau
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Am Ende aber jubelte Köln, weil Lukas Podolski einen zweifelhaften Elfmeter zum 1:0-Siegtreffer verwandelte
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Am Ende aber jubelte Köln, weil Lukas Podolski einen zweifelhaften Elfmeter zum 1:0-Siegtreffer verwandelte
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Leverkusen - FC Bayern 1:1: Ehre, wem Ehre gebührt - Jupp Heynckes begrüßt Gäste-Trainer Louis van Gaal
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Leverkusen - FC Bayern 1:1: Ehre, wem Ehre gebührt - Jupp Heynckes begrüßt Gäste-Trainer Louis van Gaal
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Synchrongrätschen in der BayArena: Andreas Ottl (l.) im Zweikampf mit Leverkusens Sidney Sam
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Synchrongrätschen in der BayArena: Andreas Ottl (l.) im Zweikampf mit Leverkusens Sidney Sam
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Das 1:0 für die Bayern: Mario Gomez trifft aus kurzer Distanz, Leverkusens Torhüter Rene Adler kommt zu spät
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Das 1:0 für die Bayern: Mario Gomez trifft aus kurzer Distanz, Leverkusens Torhüter Rene Adler kommt zu spät
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Der Ausgleich für Leverkusen: Arturo Vidal verwandelt einen Elfmeter: Bayern-Keeper Jörg Butt fliegt nach rechts - der Ball nach links
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Der Ausgleich für Leverkusen: Arturo Vidal verwandelt einen Elfmeter: Bayern-Keeper Jörg Butt fliegt nach rechts - der Ball nach links
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Schalke 04 - Weder Bremen 4:0: Ein kleiner Schalke-Fans studiert die Taktik gegen Werder
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Schalke 04 - Weder Bremen 4:0: Ein kleiner Schalke-Fans studiert die Taktik gegen Werder
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Felix Magath im Gespräch mit Werder-Boss Klaus Allofs - in der linken Hand hält der Schalke-Coach seinen eigenen Matchplan
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Felix Magath im Gespräch mit Werder-Boss Klaus Allofs - in der linken Hand hält der Schalke-Coach seinen eigenen Matchplan
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Und der geht so: Bremen spielen lassen - und nach einer Ecke selber treffen: Christoph Metzelder hält den Schädel hin
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Und der geht so: Bremen spielen lassen - und nach einer Ecke selber treffen: Christoph Metzelder hält den Schädel hin
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Hannover 96 - Hamburger SV 3:2: Der alte Mann und die Grätsche: Ze Roberto musste wieder mal als Linksverteidiger aushelfen - hier im Zweikampf mit Lars Stindl
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Hannover 96 - Hamburger SV 3:2: Der alte Mann und die Grätsche: Ze Roberto musste wieder mal als Linksverteidiger aushelfen - hier im Zweikampf mit Lars Stindl
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Die Jugend macht Party: Hamburgs Heung-Min Son feiert seinen ersten Treffer gegen Hannover, Muhamed Besic kommt gratulieren
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Die Jugend macht Party: Hamburgs Heung-Min Son feiert seinen ersten Treffer gegen Hannover, Muhamed Besic kommt gratulieren
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Der zuvor eingewechselte Mike Hanke steht in der Nachspielzeit in der Luft und markiert den 3:2-Siegtreffer für die Hausherren
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Der zuvor eingewechselte Mike Hanke steht in der Nachspielzeit in der Luft und markiert den 3:2-Siegtreffer für die Hausherren
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Sekunden später setzt 96-Keeper zum Jubelsprint über den ganzen Platz an. Aber er wird doch nicht abheben?
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Sekunden später setzt 96-Keeper zum Jubelsprint über den ganzen Platz an. Aber er wird doch nicht abheben?
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Heiko Westermann hadert mit dem Schiedsrichter. Dabei hatte der HSV Glück: Dem 2:1 ging ein klares Handspiel von Guerrero voraus
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Heiko Westermann hadert mit dem Schiedsrichter. Dabei hatte der HSV Glück: Dem 2:1 ging ein klares Handspiel von Guerrero voraus
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Eintracht Frankfurt - 1899 Hoffenheim 0:4: Gleich tut's weh - Boris Vukcevic mit dem langen Bein gegen Georgios Tzavellas (r.)
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Eintracht Frankfurt - 1899 Hoffenheim 0:4: Gleich tut's weh - Boris Vukcevic mit dem langen Bein gegen Georgios Tzavellas (r.)
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Auch wenn's nicht so aussieht: Eintracht Keeper Oka Nikolov hält diesen Ball. Noch…
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Auch wenn's nicht so aussieht: Eintracht Keeper Oka Nikolov hält diesen Ball. Noch…
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Kurz darauf aber jubelt Boris Vukcevic - 1:0 für Hoffenheim, diesmal war Nikolov ohne Chance
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Kurz darauf aber jubelt Boris Vukcevic - 1:0 für Hoffenheim, diesmal war Nikolov ohne Chance
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Von den bis dato in dieser Saison so gut spielenden Frankfurtern kam diesmal fast gar nichts
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Von den bis dato in dieser Saison so gut spielenden Frankfurtern kam diesmal fast gar nichts
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Vedad Ibisevic (M.) nach seinem Doppelpack: Der Bosnier traf in der 69. und 70. Minute binnen 63 Sekunden und brachte sein Team damit endgültig auf die Siegerstraße
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Vedad Ibisevic (M.) nach seinem Doppelpack: Der Bosnier traf in der 69. und 70. Minute binnen 63 Sekunden und brachte sein Team damit endgültig auf die Siegerstraße
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SC Freiburg - Borussia Dortmund 1:2: Interessante Kopfball-Technik von Ömer Toprak - findet auch Luca Barrios
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SC Freiburg - Borussia Dortmund 1:2: Interessante Kopfball-Technik von Ömer Toprak - findet auch Luca Barrios
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Kein Torjubel, sondern eine lautstarke Beschwerde beim Schiedsrichter: Nuri Sahin ist stocksauer
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Kein Torjubel, sondern eine lautstarke Beschwerde beim Schiedsrichter: Nuri Sahin ist stocksauer
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Freiburgs Papisse Cisse geht zum Kopfball - den Treffer macht aber Mats Hummels: Eigentor, die Führung für Freiburg
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Freiburgs Papisse Cisse geht zum Kopfball - den Treffer macht aber Mats Hummels: Eigentor, die Führung für Freiburg
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Am Ende jubelt aber Dortmund, weil der BVB zwischen der 75. und 78. Minute zweimal zuschlägt
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Am Ende jubelt aber Dortmund, weil der BVB zwischen der 75. und 78. Minute zweimal zuschlägt
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Oliver Baumann sitzt mit dem Ball nach dem entscheidenden Eigentor in seinem Gehäuse und genießt den Freiburger Nachthimmel
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Oliver Baumann sitzt mit dem Ball nach dem entscheidenden Eigentor in seinem Gehäuse und genießt den Freiburger Nachthimmel
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1. FC Nürnberg - 1. FC Kaiserslautern 1:3: Stiven Rivic erzielte früh das 1:0 für Kaiserslautern Club-Torhüter Raphael Schäfer ist machtlos
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1. FC Nürnberg - 1. FC Kaiserslautern 1:3: Stiven Rivic erzielte früh das 1:0 für Kaiserslautern Club-Torhüter Raphael Schäfer ist machtlos
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Nur eine halbe Stunde später steht es bereits 3:0 für die Gäste. Srdan Lakic hat getroffen. Schäfer ist inzwischen sichtlich genervt
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Nur eine halbe Stunde später steht es bereits 3:0 für die Gäste. Srdan Lakic hat getroffen. Schäfer ist inzwischen sichtlich genervt
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1:3 am Ende aus Sicht der Nürnberger - an den Gesichtern von Dominic Maroh (l.) und Ilkay Gündogan ist das Ergebnis
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1:3 am Ende aus Sicht der Nürnberger - an den Gesichtern von Dominic Maroh (l.) und Ilkay Gündogan ist das Ergebnis
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Borussia Mönchengladbach - FSV Mainz 05 2:3: Marco Caligiuri und der Fallrückzieher ins Nichts
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Borussia Mönchengladbach - FSV Mainz 05 2:3: Marco Caligiuri und der Fallrückzieher ins Nichts
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Gladbachs Fans bedanken sich brav für letzte Woche: Was so ein Derby-Sieg gegen Köln alles bewirkt
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Gladbachs Fans bedanken sich brav für letzte Woche: Was so ein Derby-Sieg gegen Köln alles bewirkt
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Rechnerisch beste Chancen

Zwei Siege - und damit 40 Punkte - sind bis zur Winterpause beim machbaren Restprogramm (Gladbach, Nürnberg, Bremen, Frankfurt) eigentlich das Minimum. Selbst dann stünden die Chancen auf den Titel rechnerisch bestens.

In den letzten fünf Spielzeiten hätten im Schnitt 72 Punkte gereicht, um Meister zu werden. In den beiden Jahren unter Jürgen Klopp holte der BVB im Schnitt 28,5 Zähler in der Rückrunde. Wären bei einem eher durchschnittlichen Verlauf bis zum 34. Spieltag also mindestens 68,5 Punkte. Ein Sieg mehr und der BVB ist in der Theorie schon Meister.

Kadertiefe als Pluspunkt

Um aber in der Praxis zu bleiben: Dortmund offenbart einfach keine Schwachstellen. Die Bank hat der Mannschaft in den letzten Spielen etliche Punkte gerettet (Hoffenheim, Hannover, Freiburg), die Diskussion um angeblich fehlende Tiefe des Kaders wirkt doch sehr aufgesetzt.

In Freiburg hat der BVB eine weitere Facette abgedeckt, nämlich ein Spiel komplett zu drehen. Und vielleicht noch wichtiger: Der Trainer erreicht die Mannschaft bis in die letzte Zelle. Nach einer sehr schwachen ersten Halbzeit und der entsprechenden Klopp-Ansprache spielte Dortmund die Gastgeber förmlich an die Wand.

Dabei passt auch die gut dosierte Erwartungshaltung. Erfolge werden in angemessener Weise gefeiert, ohne aber dabei abzuheben. Selbst die Fans halten sich im Zaum, lediglich hinter vorgehaltener Hand wird leise von der Meisterschaft getuschelt.

Hartes Auftaktprogramm

Dortmund kann sich eigentlich nur noch selbst im Weg stehen. Das Auftaktprogramm nach der Winterpause wird mörderisch, in den ersten sieben Spielen geht es ausnahmslos gegen große Namen, das Auswärtsspiel bei den Bayern bildet den Abschluss.

Letzte Saison wartete ein ähnliches Programm auf die Dortmunder, am Ende standen nur neun von 21 möglichen Punkten. Am besten begreift die Mannschaft so schnell gar nicht, was sie in dieser Saison erreichen kann.

Einen Präzedenzfall dafür gibt es schließlich nicht. Kein einziger aus der derzeitigen Stammelf hat Erfahrungen im Umgang mit großem Erwartungsdruck, keiner hat bisher um die deutsche Meisterschaft gespielt.

Sahin (und Barrios) nicht zu ersetzen

Die größte aller Gefahren könnte aber auch die gute Bank nicht lösen: Nuri Sahin und mit Abstrichen auch Lucas Barrios sind auf Dauer nicht zu ersetzen. Die Balance zwischen Sahin als Spielgestalter und Sven Bender als Abräumer ist nahezu perfekt.

Und Barrios glänzt neben seiner Eigenschaft als Torschütze durch eine unheimliche Präsenz, viel Laufarbeit und für einen Stürmer bärenstarke Zweikampfwerte.

Robert Lewandowski mag ein talentierter Knipser sein - Barrios könnte der Pole im Dortmunder System nicht adäquat ersetzen.

Es sind noch ein paar Punkte, die der Konkurrenz noch berechtigte Hoffnungen machen und die Bundesliga hat auch schon skurrile Geschichten geschrieben. Die Parameter für die siebte Dortmunder Meisterschaft sind aber so gut wie noch nie.

Der 13. Spieltag im Überblick

Stefan Rommel

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