Bader dementiert Interesse an Julio Cruz

Von SPOX
Montag, 06.09.2010 | 11:53 Uhr
Julio Ricardo Cruz (l.) erzielte seit 2009 in 25 Spielen für Lazio Rom vier Tore
© Getty
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FCN-Sportdirektor Bader erteilt Gerüchten um einen Wechsel von Julio Cruz eine Abfuhr. Mirko Slomka macht Jan Schlaudraff bei Hannover 96 neue Hoffnung, Timo Hildebrand schlug ein Angebot von Rubin Kasan aus. Heung Min Son ist beim Hamburger SV auf dem Weg der Besserung und Ioannis Amanatidis schon wieder verletzt.

Cruz kommt nicht nach Nürnberg: Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Julio Ricardo Cruz zum 1. FC Nürnberg, die durch Aussagen des italienischen Internetportals "itasportpress" in Umlauf kamen, dementierte Sportdirektor Martin Bader umgehend. Der 35-jährige Argentinier Cruz ist derzeit vereinslos und hat seine Karriere eigentlich für beendet erklärt, wurde jetzt aber in Nürnberg gehandelt. Bader sagte der "Nürnberger Zeitung" dazu nur knapp: "Keine Ahnung, wo so etwas herkommt. Damit beschäftigen wir uns überhaupt nicht."

Slomka legt sich mit 96-Boss Kind an: In die Personalie Jan Schlaudraff kehrt einfach keine Ruhe ein. Letzte Woche betonte Martin Kind noch: "Schlaudraff spielt nie wieder für uns, davon gehe ich aus." Jetzt widerspricht ihm in der "Bild" aber Trainer Mirko Slomka: "Ich wäre vorsichtig mit Aussortier- und Keine-Chance-Aussagen. Jeder hat die Chance wieder in den Kader zu kommen. Spieler, die bei uns unter Vertrag sind, haben auch im Training dafür zu sorgen, dass sie die erste Elf zu besseren Leistungen anspornen."

Hildebrand schlug Millionen-Angebot von Kasan aus: Um für Sporting Lissabon auflaufen zu können, lehnte Timo Hildebrand anscheinend ein finanziell wesentlich bessere Angebot des russischen Erstligisten Rubin Kasan ab. Dies äußerte dessen Berater Jörg Neblung jetzt gegenüber "abola.pt" aus Portugal: "Wenn es um Geld gegangen wäre, hätte sich Timo für Rubin Kasan entschieden, welches wesentlich mehr geboten hat." Er entschied sich aber für Lissabon, weil der Verein und die Stadt reizvoller für den Torhüter waren.

HSV-Youngster Son auf dem Weg zurück: Heung Min Son war die Hamburger Entdeckung der Vorbereitung. Der 18-Jährige machte unter anderem mit dem Siegtor im Testspiel gegen den FC Chelsea auf sich aufmerksam. Am Ende der Vorbereitung warf ihn jedoch ein Mittelfußbruch zurück. Jetzt ist der Südkoreaner auf dem Weg zurück. In der Reha kämpft der Stürmer täglich für die Rückkehr und gab auf der HSV-Homepage zu: "Auch Aqua-Jogging ist anstrengend." Die Verantwortlichen attestieren Son jedenfalls besondern Fleiß, so dass dieser schon bald wieder mit der Mannschaft trainieren könnte.

Neue Details zur Schieber-Ausleihe: Bezüglich des Leihgeschäfts, das Julian Schieber vom VfB Stuttgart zum 1. FC Nürnberg brachte, sind neue Details an die Öffentlichkeit gedrungen. Laut "Kicker" müssen die Nürnberger neben der Grundgebühr von 300.000 Euro zusätzliche 150.000 Euro an den VfB im Falle des Klassenerhalts bezahlen. Dafür wird der Stürmer aber pro Einsatz um 5.000 Euro billiger. Spielt Schieber also häufig und Nürnberg schafft den Klassenerhalt, so profitieren alle Seiten. Dem VfB ist es vor allen Dingen wichtig, dass Schieber Spielpraxis sammelt.

Amanatidis wieder mit Knieproblemen: Die Verletzungssorgen von Ioannis Amanatidis nehmen kein Ende. Nachdem der Grieche in der letzten Saison wegen einer Knorpeloperation im rechten Knie fast komplett ausfiel, macht jetzt das angeschwollene linke Knie Sorgen. "Das sieht nicht gut aus. Am Montag wird eine Kernspin-Untersuchung vorgenommen", erklärte Trainer Skibbe nach dem Testspiel in Würges gegenüber der "Bild". Angeblich belastete Amanatidis das linke Knie zu stark, um das schwache rechte Knie zu entlasten.

De Camargo bleibt das Sorgenkind: Die Leidenszeit von Neuzugang Ivan de Camargo in Mönchengladbach geht weiter. Nach der Sprunggelenksoperation im linken Fuß setzt den Millionen-Einkauf jetzt ein Kapselriss im rechten Sprunggelenk außer Gefecht. Wie lange der Belgier noch ausfällt ist unklar. Sportdirektor Max Eberl stellte jedenfalls fest: "Ich glaube nicht, dass das Frankfurt-Spiel ein realistisches Ziel ist."

Der 1. FC Nürnberg im Steckbrief

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