Özil-Wechsel wird unwahrscheinlicher

SID
Mittwoch, 11.08.2010 | 14:17 Uhr
Mesut Özil kam 2008 vom FC Schalke zu Werder Bremen
© Getty
Advertisement
Premier League
Everton -
Swansea
Primera División
Malaga -
Real Betis
Primeira Liga
FC Porto -
Maritimo
League Cup
Arsenal -
West Ham
League Cup
Leicester -
Man City
Coppa Italia
Neapel -
Udinese
Primera División
Levante -
Leganes
Coppa Italia
AS Rom -
FC Turin
Primera División
Getafe -
Las Palmas
First Division A
Mechelen -
Brügge
Coppa Italia
Juventus -
CFC Genua
League Cup
Chelsea -
Bournemouth
Ligue 1
Amiens -
Nantes
Ligue 1
Angers -
Dijon
Ligue 1
Bordeaux -
Montpellier
Ligue 1
Guingamp -
St. Etienne
Ligue 1
Lille -
Nizza
Ligue 1
Marseille -
Troyes
Ligue 1
Metz -
Straßburg
Ligue 1
Monaco -
Rennes
Ligue 1
PSG -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Lyon
League Cup
Bristol City -
Man United
Primera División
Real Sociedad -
FC Sevilla
Indian Super League
Bengaluru -
Jamshedpur
Primera División
Eibar -
Girona
Primera División
Alaves -
Malaga
Indian Super League
Chennai -
Kerala
Serie A
Chievo Verona -
Bologna
Primera División
Real Betis -
Bilbao
Premier League
Arsenal -
Liverpool
Serie A
Cagliari -
Florenz
Primera División
Espanyol -
Atletico Madrid
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
Serie A
Lazio -
Crotone
Primera División
Real Madrid -
FC Barcelona
Premier League
Everton -
Chelsea
Premiership
Kilmarnock -
Rangers
Serie A
CFC Genua -
Benevento
Serie A
Neapel -
Sampdoria
Serie A
Sassuolo -
Inter Mailand
Serie A
SPAL -
FC Turin
Serie A
Udinese -
Hellas Verona
Premier League
Man City -
Bournemouth
Championship
Sheffield Wed -
Middlesbrough
Primera División
Valencia -
Villarreal
Serie A
AC Mailand -
Atalanta
Premier League
Burnley -
Tottenham
Primera División
La Coruna -
Celta Vigo
Championship
Aston Villa -
Sheffield Utd
Eredivisie
PSV -
Vitesse
Premier League
Leicester -
Man United
Serie A
Juventus -
AS Rom
Premier League
Brighton -
Watford (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Crystal Palace (DELAYED)
Premier League
Stoke -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Huddersfield (DELAYED)
Eredivisie
Ajax -
Willem II
Premier League
Tottenham -
Southampton
Premier League
Boxing Day -
Die Konferenz
Championship
Birmingham -
Norwich
Championship
Burton Albion -
Leeds
Premier League
Liverpool -
Swansea
Premier League
Man United -
Burnley (DELAYED)
First Division A
Anderlecht -
Gent
Championship
Brentford -
Aston Villa
Premier League
West Bromwich -
Everton (DELAYED)
Premier League
Huddersfield -
Stoke (DELAYED)
Premier League
Watford -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Chelsea -
Brighton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Man City
Premiership
Hearts – Hibernian
Indian Super League
Jamshedpur -
Chennai
Indian Super League
Mumbai -
Delhi
Serie A
Crotone -
Neapel
Championship
Cardiff -
Preston
Serie A
Florenz – AC Mailand
Premiership
Celtic -
Rangers
Serie A
Atalanta -
Cagliari
Serie A
Benevento -
Chievo Verona
Serie A
Bologna -
Udinese
Serie A
AS Rom -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
SPAL
Serie A
FC Turin -
CFC Genua
Premier League
Liverpool -
Leicester
Championship
Barnsley -
Reading
Serie A
Inter Mailand – Lazio Rom
Premier League
Man Utd -
Southampton
Championship
Bristol City -
Wolverhampton
Serie A
Hellas Verona -
Juventus
Premier League
Crystal Palace -
Man City
Premier League
West Brom -
Arsenal

Mesut Özils Verbleib in Bremen wird immer wahrscheinlicher. Sein Wunschverein Barcelona hat von einer Verpflichtung erstmal ein wenig Abstand genommen. Eine Entscheidung steht bevor.

Er träumt von Spanien, könnte angeblich sofort nach England, bleibt aber wohl doch noch ein Jahr in Bremen: Mesut Özils Wechsel von Werder zu einem europäischen Top-Klub wird mit jedem Tag unwahrscheinlicher.

Während sich sein Wunschverein FC Barcelona ziert, die geforderten 16 Millionen Euro Ablöse zu zahlen, kommt ein Transfer zum englischen Doublegewinner FC Chelsea trotz eines entsprechenden Angebots für den Nationalspieler offenbar nicht in Betracht. Als Folge wird der 21-Jährige seinen Vertrag bis 2011 bei Werder Bremen voraussichtlich erfüllen.

Özil: "Ich respektiere meine Vertrag in Bremen"

Klarheit dürfte spätestens am kommenden Mittwoch herrschen. Dann treffen die Hanseaten im Hinspiel der Playoffs zur Champions League auf den italienischen Spitzenklub Sampdoria Genua - und ein Mitwirken von Özil würde wohl auch die letzten Zweifel an seinem Verbleib in Bremen beseitigen.

Denn bei seinem Einsatz in der Qualifikation für Werder wäre er in der Gruppenphase der Königsklasse für jeden anderen Verein gesperrt.

Özil selbst hat sich scheinbar schon mit einer weiteren Saison an der Weser abgefunden. "Ich respektiere meinen Vertrag in Bremen", sagt er und gibt sich hinsichtlich der jüngsten Wechselspekulationen ahnungslos: "Ich habe mit niemandem gesprochen."

Guardiola gegen Özil-Verpflichtung?

Auch Werders Geschäftsführer Klaus Allofs wiegelt weiter ab: "Es gibt derzeit kein konkretes Angebot. Sollte sich noch etwas tun, werden wir entsprechend reagieren." Angebliche Kontakte mit dem Meister der Primera Division bezeichnete der Sportchef als "Unsinn".

In Spanien wird vermutet, dass die Bremer Ablöseforderung rund fünf Millionen Euro über dem für Barca vorstellbaren Rahmen liegt. Darüber hinaus soll sich Trainer Josep Guardiola gegen eine Verpflichtung des Werder-Spielmachers ausgesprochen haben.

Der Coach der Katalanen favorisiert eine Verstärkung seines defensiven Mittelfelds, für das nach der Absage von Cesc Fabregas (FC Arsenal) nun offenbar Javier Mascherano (FC Liverpool) erste Wahl ist.

Allofs: Özil ablösefrei? Keine Katastrophe!

Derweil heißt es aus England, dass Meister und Pokalsieger Chelsea bereit sei, umgerechnet 15,6 Millionen Euro für den Bremer zu zahlen. Und auch Manchester United soll sich für Özil interessieren. Teammanager Alex Ferguson hatte ihn am Samstag in Werders Testspiel beim FC Fulham (1:5) persönlich unter die Lupe genommen.

Özil ist indes nach seinem Urlaub im Anschluss an die WM und seinen ersten Einheiten im Werder-Trainingslager in Österreich seit dieser Woche wieder in Bremen.

Vieles spricht dafür, dass er noch ein Jahr dort bleibt, um dann ablösefrei zum Klub seiner Wahl zu gehen. "Das wäre zwar nicht optimal, aber auch keine Katastrophe", betonte Allofs zuletzt mehrfach hinsichtlich der zu befürchtenden Millionen-Einbuße.

Medien: Juve verstärkt Bemühungen um Elia

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung