Pauli-Boss kritisiert Investoren

SID
Freitag, 20.08.2010 | 23:50 Uhr
Helmut Schulte, seit 2008 Sportdirektor bei St. Pauli, war früher selbst für die Kiezkicker aktiv
© Getty
Advertisement
NBA
Fr22.06.
Draft: Schafft Mo Wagner den Sprung in die NBA?
World Cup
Kolumbien -
Japan (Highlights)
World Cup
Polen -
Senegal (Highlights)
World Cup
Russland -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Portugal -
Marokko (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Saudi-Arabien (Highlights)
World Cup
Iran -
Spanien (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Australien (Highlights)
World Cup
Frankreich -
Peru (Highlights)
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

St. Paulis Sportdirektor Helmut Schulte hat die Übernahme von Fußall-Klubs durch Privatinvestoren kritisiert. Der Fußball gehöre den Fans, und nicht den Investoren, so Schulte.

Sportdirektor Helmut Schulte vom Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli hat die Übernahme von Klubs durch Privatinvestoren heftig kritisiert.

"Ich finde es gar nicht gut, wenn einzelne Menschen einen Klub besitzen. Das gehört sich nicht", sagte Schulte der "Neuen Osnabrücker Zeitung":

"Wenn es ihnen gefällt, investieren sie und wenn sie keine Lust mehr haben, verkaufen sie den Klub wieder. Ich halte das nicht für das richtige Modell." Der Fußball gehöre den Menschen, "und er gehört den Fans, aber er gehört nicht den Investoren."

Kritik an Pay-TV

Auch am Bezahlfernsehen und dem Geschäftsgebaren einiger Klubs in Europa übte der 52-Jährige Kritik.

"Was ist denn das für ein Geschäftsmodell? Dass man investiert und vielleicht zwei, drei Jahre braucht bis zum Zusammenbruch", sagte Schulte: "Pay-TV ist defizitär, aber es funktioniert seit Jahren, da muss man sich doch wundern."

"Rüstungswettlauf in Europa"

Nur weil immer mehr Geld gebraucht werde, um den "Rüstungswettlauf" im Spielerbereich in Europa aufrecht zu erhalten, würde es Pay-TV geben.

Man könne den "Rüstungswettlauf" der Vereine über die Gehälter der Spieler theoretisch abschaffen, meinte der Sportdirektor: "Das wäre natürlich ein dirigistisches Modell, eine soziale Marktwirtschaft. Doch das muss man wollen."

Vier Ausfälle bei Neuling St. Pauli

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung