Fussball

Stuttgart schließt Khedira-Verkauf nicht aus

SID
Sami Khedira vom VfB Stuttgart spielt bislang eine starke WM
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Sollte beim VfB Stuttgart nach der WM ein hoch dotiertes Angebot für Sami Khedira eingehen, wären die Schwaben gesprächsbereit. Gleiches gilt auch für Serdar Tasci.

Bundesligist VfB Stuttgart wäre bei einem Millionenangebot für den Nationalspieler Sami Khedira verhandlungsbereit. "Wer weiß denn, was passiert, wenn er bei der Weltmeisterschaft in Südafrika noch drei richtig starke Spiele macht? Dann werden große Klubs aus England oder Spanien kommen. Und dann müssen beide Seiten überlegen", sagte Gross den "Stuttgarter Nachrichten".

Das Management habe ihm erklärt, dass man nur neue Spieler kaufen könne, wenn auch Transfererlöse erzielt würden: "Ich würde es nicht gut finden, wenn Sami zum Beispiel in einem Jahr ablösefrei wechseln würde."

Gross von Heldt-Abgang enttäuscht

WM-Stammspieler Khedira hatte unlängst erklärt, dass er noch ein Jahr bei Stuttgart bleiben wolle. "Mit Sami und seinem Berater haben wir schon vor der WM gesprochen. Er wird nächstes Jahr sicher beim VfB spielen", sagte Sportdirektor Jochen Schneider dem "Kicker".

Auch Nationalspieler Serdar Tasci gehört zu den Verkaufskandidaten. Laut Gross bestehe die Gefahr, dass beide Nationalspieler den Verein noch vor dem Saisonstart verlassen könnten.

Über den Abgang von Stuttgarts Manager Horst Heldt zum Ligakonkurrenten Schalke 04 wird wegen einer im Raum stehenden Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro noch gefeilscht. "Ich bin aber schon etwas enttäuscht", sagte Gross zum anstehenden Abgang des mit einem VfB-Kontrakt bis 2013 ausgestatteten Heldt. Er habe alle Verträge immer eingehalten, so der Schweizer.

Tymoschtschuk denkt an Abschied

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