Bundesliga

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Podolski

SID
Mittwoch, 12.05.2010 | 14:22 Uhr
Lukas Podolski brachte es in dieser Bundesliga-Saison nur auf zwei Treffer
© Getty
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Lukas Podolski droht einen Monat vor der WM in Südafrika Ärger mit der Justiz. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Nötigung und Gefährdung des Straßenverkehrs.

Nationalspieler Lukas Podolski droht kurz vor der WM in Südafrika juristischer Ärger. Dafür genießt der in der abgelaufenen Saison wenig erfolgreiche Stürmer vom 1. FC Köln in Sachen "Faulheits-Vorwürfe" die volle Rückendeckung von Bundestrainer Joachim Löw.

Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Podolski wegen des Anfangsverdachts der Nötigung und Gefährdung des Straßenverkehrs. Dies bestätigte am Mittwoch Oberstaatsanwalt Günther Feld. Nach Angaben von Feld hatte sich ein älteres Paar von Podolski bedroht gefühlt. Die Ermittlungen waren durch einen Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers" ins Rollen gekommen.

Podolski soll mit seinem Auto das Rentnerehepaar beim Überqueren der Straße beinahe angefahren und danach beschimpft haben. Laut Feld werden nun das Paar und wahrscheinlich weitere Zeugen befragt. Auch Podolski bekomme Gelegenheit, Stellung zu beziehen, sagte Feld weiter.

Löw verteidigt Podolski nach Stein-Kritik

Indes hat Löw nach den bösen Vorwürfen des früheren Nationaltorhüters Uli Stein Partei für Podolski ergriffen. "Lukas Podolski hat sicher nicht seine beste Saison gespielt, aber der Vorwurf, dass er faul sei, ist absolut falsch. Er ist bei jedem Training hochmotiviert und leistungsbereit", sagte Löw am Mittwoch beim Treffen der deutschen Nationalmannschaft in Düsseldorf.

Stein hatte Podolski zuvor als den "faulsten Spieler" der Bundesliga bezeichnet und als Quelle die ehemaligen Trainer des Stürmers vom 1. FC Köln genannt.

"Ich habe jetzt die Trainer gesprochen, unter denen er gearbeitet hat. Jeder Trainer hat mir bestätigt, dass er der faulste Spieler sei, den sie je hatten. Er macht nichts, trainiert nicht. Deswegen ist er in so einer Verfassung", sagte Stein.

Podolski selbst reagierte gewohnt schelmisch auf die Kritik von Stein, der an der Seite von Berti Vogts als Torwartrainer der Nationalmannschaft Aserbaidschans arbeitet. "Ist das nicht der mit der Suppenkasper-Affäre? Dann erübrigt sich ja jeder Kommentar", sagte Podolski. Stein hatte bei der WM 1986 in Mexiko - damals war Podolski ein Jahr alt - Teamchef Franz Beckenbauer als Suppenkasper bezeichnet und war anschließend aus der Mannschaft geflogen.

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