Kind glaubt an den Klassenerhalt

SID
Sonntag, 25.04.2010 | 12:39 Uhr
Martin Kind ist ein vehementer Gegner der in der Bundesliga geltenden 50+1-Regel
© sid
Advertisement
First Division A
Live
Genk -
Anderlecht
Serie A
Live
Cagliari -
AC Mailand
Primera División
Live
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Ligue 1
Lyon -
PSG
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Premier League
Man United -
Huddersfield
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Brom -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)

Trotz der schlechten Tabellensituation hat Hannovers Klub-Boss Martin Kind die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben. "Wir haben alle Optionen", so Kind.

Die Situation für Hannover 96 spitzt sich im Abstiegskampf zwar immer mehr zu, aber Klub-Boss Martin Kind versprühte vor den bevorstehenden beiden Abstiegs-Endspielen Optimismus.

"Es hat sich für uns nichts geändert. Die Mannschaft hat heute Charakter und Ideen gezeigt. Allerdings muss sie eine Schippe drauflegen, wenn wir drinbleiben wollen. Wir haben aber alle Optionen", sagte Kind nach dem 0:3 (0:1) der Niedersachsen bei Bayer Leverkusen, womit die Gäste auf einem Abstiegsplatz verbleiben.

Immerhin hatten sich die 96er nicht abschlachten lassen wie noch eine Woche zuvor beim 0:7-Debakel in München. Das letzte Aufgebot der ohne neun Spieler angetretenen Hannoveraner verkaufte sich in der BayArena durchaus ordentlich. Allerdings fehlte die letzte Entschlossenheit vor dem Tor.

"Mit ein bisschen mehr Biss, wäre mehr drin gewesen", sagte Kapitän Steven Cherundolo.

Nur zwei Siege helfen

Sicher ist, dass Hannover nur zwei Siege am kommenden Samstag gegen Borussia Mönchengladbach und eine Woche später beim VfL Bochum zum Klassenerhalt verhelfen. Ein Punkt lag gegen insgesamt schwache Leverkusener sogar im Bereich des Möglichen.

Als Knackpunkt erwies sich dabei wohl die Szene in der 37. Minute, als Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) ein Handspiel von Leverkusens Manuel Friedrich im Strafraum übersah. Den Gästen wurde damit die große Chance verwehrt, zum 1:1 auszugleichen.

Und auch in der zweiten Hälfte hatte die Kicker von der Leine ihre Chancen. Aber Hanno Balitsch (54.), Arnold Bruggink (73.) und Mike Hanke (82.) vergaben die besten Gelegenheiten der 96er, die seit 377 Minuten auf eine Auswärtstor warten.

"Bei der Szene hat man das fehlende Selbstvertrauen bei mir aufgrund der fehlenden Spielpraxis gesehen", sagte Angreifer Mike Hanke, der nach langer Abstinenz angesichts der Hannoveraner Personalnot (ohne neun) über 90 Minuten eine Bewährungschance erhielt.

Slomka sieht "deutliche Reaktion"

Trainer Mirko Slomka hatte trotz der Personalmisere eine "deutliche Reaktion der Mannschaft gegenüber letzter Woche" festgestellt.

Den Referee, der im Übrigen das DFB-Pokalfinale am 15. Mai in Berlin zwischen Bayern München und Werder Bremen pfeift, wollte er aber nicht für die neuerliche Pleite der Hannoveraner verantwortlich machen, auch wenn dieser in der Handelfmeterszene komplett falsch lag. Kritik wurde auch an der Vorteilsauslegung bei einem Foul von Sami Hyypiä an Balitsch (30.) laut.

Slomka, der seit seinem Amtsantritt in Hannover noch keine Bäume mit seiner Truppe ausreißen konnte, hatte indes "ein besonnenes und mutiges Spiel" seiner Mannschaft gesehen. Wie Balsam auf die Wunden der Gäste wirkten außerdem die Worte von Leverkusens Cheftrainer Jupp Heynckes.

"Die Hannoveraner Mannschaft hat eine positive Reaktion nach dem Bayern-Spiel gezeigt, darauf kann man aufbauen. Man muss nur daran glauben, die letzten Spiele zu gewinnen. Dann kann man auch das Abstiegsgespenst verjagen." Zu Hause wurde immerhin zuletzt der Tabellenzweite Schalke 04 (4:2) von den Niedersachsen entzaubert.

Schwache Bayer-Truppe stoppt Negativtrend

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung