Transfer zieht sich hin

BVB: Lewandowski noch zu teuer

Von SPOX
Sonntag, 25.04.2010 | 14:07 Uhr
Robert Lewandowski erzielte in 20 Länderspielen für Polen sechs Tore
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Der BVB will Robert Lewandowski verpflichten und auch der Pole möchte im nächsten Jahr für die Schwarz-Gelben stürmen. Jetzt wird über die Ablösesumme gestritten.

Die Verhandlungen über einen Wechsel des Sturm-Juwels Robert Lewandowski zu Borussia Dortmund liegen auf Eis.

Im "Doppelpass" bestätigte Manager Michael Zorc zwar: "Der Junge möchte gern zu Borussia Dortmund wechseln, das können wir so sagen. Aber er erklärte die Forderungen seines Klubs für deutlich zu hoch: "Wir sind aber nicht bereit, die aufgestellten Forderungen von Posen zu erfüllen."

Posen fordert über fünf Millionen

In letzter Zeit wurde über eine Ablösesumme von mindestens fünf Millionen spekuliert, die Lech Posen für den 21-Jährigen verlangen soll.

Nach der schweren Verletzung von Mohammed Zidan besteht bei Dortmund Handlungsbedarf in der Offensive, doch es sieht momentan nicht nach einer baldigen Einigung aus. Zorc: "Wichtig ist, dass er gern kommen möchte. Ob es klappt, kann ich nicht sagen."

Klare Prämisse von Zorc

Finanziell wird sich die Borussia sicher nicht aus dem Fenster lehnen, damit haben die Borussen in den letzten Jahren keine guten Erfahrungen gemacht.

"Wir haben gerade 2004/05 schwierige Jahre gehabt. Insgesamt haben wir das gut gemacht und haben das klare Primat, nur noch das auszugeben, was wir auch einnehmen."

Einer großen Einkaufstour schob Zorc damit bereits jetzt einen Riegel vor: "Wir werden das, egal, wo wir landen, auch in den kommenden Jahren nicht großartig ändern."

BVB auf Champions-League-Kurs

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung