Neues aus der Bundesliga

Babbel bald Berliner?

SID
Freitag, 16.04.2010 | 11:55 Uhr
Markus Babbel schaffte am 29. März seine Fußballlehrer-Lizenz in Köln
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Steht Markus Babbel vor einem Engagement in Berlin? Der Trainer-Neuling äußert sich dazu vielversprechend. Freiburg-Coach Robin Dutt vergleicht Ömer Toprak und Jerome Boateng.

Babbel bald Berliner? Auch wenn die Hertha die Klasse noch halten sollte, gilt ein Verbleib des jetzigen Trainers, Friedhelm Funkel, als unwahrscheinlich. Manager Michael Preetz hat laut "Bild" Markus Babbel als Nachfolger auf dem Zettel.

Der scheint nicht abgeneigt: "Ich würde bei einem entsprechenden Angebot eines Klubs mit Perspektive auch in die 2. Liga gehen. Dafür wäre ich mir überhaupt nicht zu schade."

Auch wenn der ehemalige Stuttgarter nicht explizit von Berlin sprach, verdichten sich doch die Anzeichen, dass es sich um ein Engagement in der Hauptstadt handeln könnte.

Preetz und Babbel kennen sich aus Nationalmannschaftszeiten und der Trainer-Neuling erfüllt auch sonst die Anforderungen, die Preetz an den neuen Coach hat. Er ist jung und sucht einen Klub mit Ambitionen und Entwicklungspotential.

Die zuletzt laut gewordenen Gerüchte über eine Zusammenarbeit mit Gerard Houllier in Wolfsburg, kommentierte Babbel indes eindeutig: "Ich habe keinen Kontakt zu Wolfsburg."

Ein gutes Zeichen für den Hauptstadtklub, der nach der Saison wohl vor einem Umbruch steht.

Toprak kein Schnäppchen mehr: In Freiburg überraschte Trainer Robin Dutt unter der Woche mit einem Kommentar auf einer Pressekonferenz zu den Wechselgerüchten um Innenverteidiger Ömer Toprak.

Der sei zum jetzigen Zeitpunkt "auf einer Stufe mindestens mit Jerome Boateng". Und man wisse dementsprechend ja, "was im Moment für so einen Spieler bezahlt wird".

Boateng wechselt im Sommer für gut 12,5 Millionen Euro vom HSV zu Manchester City in die Premier League.

Dutt meinte weiter, dass die Zeiten, in denen Toprak ein Schnäppchen war, längst vorbei sind: Er sei ein "richtig teurer Spieler geworden."

Der Coach der Breisgauer ist jedenfalls überzeugt, dass der junge Innenverteidiger beim SC bestens aufgehoben ist: "Ömer wird sich weiterentwickeln wollen und er weiß, dass ihm eine Entwicklungszeit beim SC Freiburg im nächsten Jahr gut tun würde."

Trotzdem kennt er die Mechanismen des Geschäfts und erklärte, dass sich Toprak, wenn Top-Angebote kommen, damit auseinandersetzen wird.

Er verwies auf die beiden Beispiele Dennis Aogo und Daniel Schwaab, die ihr Glück bei größeren Teams gesucht und gefunden haben. Und auch das werde vom SC "positiv begleitet".

Frankfurt - Hertha: Die voraussichtlichen Aufstellungen

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung