Donnerstag, 18.03.2010

Rummenigge: "Verkaufen Ribery nicht automatisch"

Franck Ribery 2011 zum Nulltarif?

Und täglich grüßt Franck Ribery: In einem Interview mit dem "Kicker" hat Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge durchblicken lassen, dass man den Franzosen auch ohne Vertragsverlängerung bis 2011 halten will - und damit auch einen ablösefreien Wechsel in Kauf nehmen würde.

Karl-Heinz Rummenigge erzielte für Bayern München 162 Tore ind 310 Spielen
© Getty
Karl-Heinz Rummenigge erzielte für Bayern München 162 Tore ind 310 Spielen

"Der FC Bayern entscheidet, wo Franck in der kommenden Saison spielen wird", machte Rummenigge dabei klar.

Das erste Ziel sei nach wie vor die Vertragsverlängerung des bis 2011 gültigen Kontraktes. "Aber ich sage klar: Wer glaubt, dass wir Franck automatisch zum Saisonende verkaufen, wenn es zu keiner Verlängerung kommt, der irrt", so der 54-Jährige.

"Wollen noch näher an die Topteams ran"

Zuletzt hatte Präsident Uli Hoeneß noch erklärt, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister den 26 Jahre alten Nationalspieler aus wirtschaftlichen Gründen wohl verkaufen würde, wenn die Gespräche über eine Verlängerung des 2011 auslaufenden Vertrages scheitern würden.

Ein Treffen zwischen Hoeneß und Rummenigge am Montag soll die Bayern aber auf einen anderen Weg gebracht haben.

"Der FC Bayern wird tun, was für den FC Bayern am besten ist. Wir wollen 2010/11 noch näher an die absoluten Topteams heranrücken", sagt Rummenigge.

FCB fürchtet Chelsea und Real

Allerdings geht der FCB-Boss davon aus, dass die Ribery-Interessenten Real Madrid und FC Chelsea nach dem Achtelfinal-Aus in der Champions League nun noch aggressiver auf dem Transfermarkt zu Werke gehen werden.

"Die Erfahrung sagt, dass sie eher noch mehr investieren", sagte Rummenigge. "Bei [Roman] Abramowitsch (Besitzer FC Chelsea, Anm. d. Red.) und [Florentino] Perez (Präsdent Real Madrid, Anm. d. Red.) kann ich mir keine Veränderung der Strategie vorstellen."

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