Donnerstag, 04.02.2010

Bundesliga

Slomka und Rangnick keine Freunde mehr

Bei Hannover und Schalke waren sie enge Kollegen, mittlerweile ist die Freundschaft zwischen 96-Trainer Mirko Slomka und Hoffenheim-Coach Ralf Rangnick aber zerbrochen.

Ein Bild aus freundschaftlicheren Tagen: Mirko Slomka (r.) und Ralf Rangnick (M.) bei Schalke 04
© Getty
Ein Bild aus freundschaftlicheren Tagen: Mirko Slomka (r.) und Ralf Rangnick (M.) bei Schalke 04

Vor dem Wiedersehen mit Ralf Rangnick glaubt Mirko Slomka nicht an eine Versöhnung mit dem Trainer des Bundesligisten 1899 Hoffenheim.

"Ich schätze ihn als Trainer. Leider ist der enge Kontakt abgerissen, die Freundschaft zerbrochen. Ich sehe keine Chance, dies zu ändern", sagte Slomka im Interview mit dem Fachmagazin "Kicker" vor dem Gastspiel seines Klubs Hannover 96 am Samstag (15.30 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) in Hoffenheim.

Das Ende der Freundschaft kam, als Slomka im Januar 2006 zum Cheftrainer bei Schalke 04 befördert wurde und die Nachfolge von Rangnick bei den Königsblauen antrat. Zuvor hatte das Duo bereits in Hannover zusammengearbeitet.

Rangnick: "Es gehen auch Ehen auseinander"

Rangnick reagierte leicht irritiert auf die Aussagen von Slomka, bestätigte aber: "Das Verhältnis ist sicher anders, als es vor fünf Jahren war. Aber nur, weil man kein Freund mehr ist, muss man kein Feind sein. Es gehen auch Ehen auseinander, obwohl man sich am Anfang richtig gut verstanden hat", sagte Rangnick am Donnerstagnachmittag.

Er fügte aber auch an: "Ich halte es aber nicht für ausgeschlossen, dass wir am Samstag ein paar Sätze wechseln."

Kone und Elson sollen für Wende sorgen

Nach zwei Niederlagen nach seinem Amtsantritt bei den Niedersachsen soll Slomka nun ausgerechnet beim Rangnick-Klub die Wende gelingen. Dabei setzt er auf die Neuzugänge Arouna Kone und Elson.

"Wir haben zwei Akteure geholt, die ein gewisses Standing in ihren Vereinen hatten. Mit ihnen wird 96 ein anderes Gesicht zeigen", sagte Slomka, der mit aller Kraft den Abstieg vermeiden will: "Für mich ist dieser Job auch ein Risiko. Ich lebe seit 20 Jahren in dieser Stadt. Hannover ist meine Stadt, 96 meine Herzensangelegenheit."

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