Bundesliga

Felix Magath fürchtet die Kölner Auswärtsmacht

SID
Samstag, 13.02.2010 | 23:44 Uhr
Lukas Podolski erzielte im Hinspiel gegen Köln seinen einzigen Saisontreffer
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Am Sonntag trifft der 1. FC Köln in Gelsenkirchen auf Schalke 04. Nach der peinlichen Pokalschlappe gegen Augsburg hofft Trainer Zvonimir Soldo auf eine Reaktion. Felix Magath hofft vor den schweren Spielen im März auf ein Punktepolster. Im zweiten Spiel empfängt der SC Freiburg die Eintracht aus Frankfurt. Während bei den Gästen von Europa geträumt wird, zählt für Freiburg nur der Klassenerhalt.

Schalke 04 - 1. FC Köln

Seelenmassage und Träumereien: Die Vorbereitung auf die Sonntagsspiele fand bei den Beteiligten vor allem in den Köpfen statt.

In den drei Tagen nach dem Pokal-Debakel in Augsburg versuchte Trainer Zvonimir Soldo vom 1. FC Köln, Publikumsliebling Lukas Podolski nach dessem rüpelhaften Kurzauftritt neuen Mut für das Gastspiel beim Dritten Schalke 04 am Sonntag (15.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) zuzusprechen.

"Lukas muss einfache Sachen machen"

"Lukas muss nichts Besonderes machen, ruhig spielen, einfache Sachen machen, nicht durch die Wand gehen. Dann kommt alles von alleine", sagte der Kroate.

Nationalstürmer Podolski hatte beim 0:2 im DFB-Pokal-Viertelfinale beim FC Augsburg am Mittwoch acht Minuten nach seiner Einwechslung wegen unsportlicher Gesten von Referee Thorsten Kinhöfer Gelb-Rot gesehen.

Peinliches Pokalaus

Den peinlichen Pokal-Auftritt wollten die Kölner so schnell wie möglich aus den Kleidern bekommen. Die Platzverweise für Adil Chihi, Podolski und Petit in Augsburg wirken sich nicht auf die Liga aus.

Dort will man an die jüngste Erfolgsserie mit sieben Zählern aus drei Spielen anknüpfen. "Das Augsburg-Spiel ist abgehakt. Wir haben uns zuletzt in der Bundesliga gut präsentiert. Es gibt keinen Grund, dass es nicht so weitergehen sollte", sagte Soldo.

Ob Podolski, der die letzten drei Liga-Spiele verletzungsbedingt hatte passen müssen, von Beginn an auf dem Platz steht, ist nicht klar.

Magath fehlen sieben Stammspieler

"Ich mache mir keine Gedanken, ob Podolski dabei ist oder nicht - auch wenn er im Hinspiel ein Tor erzielt hat", sagte Schalkes Coach Felix Magath, der auf sieben Stammkräfte verzichten muss.

Es war das bislang einzige Saisontor von Podolski beim 1:2 der Kölner im Hinspiel. Magath macht allerdings eine besondere Kölner Serie zu schaffen: "Der FC hat zuletzt in der Bundesliga auswärts nicht mehr verloren."

Köln eine Auswärtsmacht

Genau acht Spiele auf fremden Plätzen war der FC in Folge nicht zu bezwingen. Die ersten beiden Auswärtsspiele bei Borussia Dortmund und beim Hamburger SV verlor Köln.

Felix Magath will trotzdem Speck für den wichtigen März anlegen. Da spielt Königsblau gegen Dortmund, in Hamburg, gegen Bayern München und bei Bayer Leverkusen. "Für uns ist das ein wichtiges Spiel, in dem wir unser Punktekonto aufbessern wollen, um uns für die dann folgenden Spiele gegen die Konkurrenten von oben ein Polster zu verschafften", sagte Magath.

SC Freiburg - Eintracht Frankfurt

Die große Bühne haben die Profis von Eintracht Frankfurt vor Augen. "Träumen ist erlaubt, solange es die Leistung fördert", sagte Trainer Michael Skibbe vor dem Gastspiel beim SC Freiburg (17.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY), dessen Spieler angesichts des siebten Tabellenplatzes den Europapokal im Kopf haben.

Die Eintracht träumt von den ganz großen Zeiten, die man zuletzt Anfang der Neunziger Jahre unter Trainer Klaus Toppmöller erleben durfte. "Für mich wäre es das Größte. Aber wichtig ist vor allem, weitere Fortschritte zu machen", sagte Defensivspieler Patrick Ochs.

Die Hessen haben nur eins der letzten acht Spiele verloren.

Der Tabellen-15. Freiburg ist hingegen seit sieben Spielen ohne Sieg. "Wir haben es bislang immer geschafft, über dem Strich zu bleiben. Wir hoffen, dass uns das auch an diesem Spieltag gelingt", sagte Coach Robin Dutt.

Bayern eilt von Sieg zu Sieg

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung