Neues aus der Bundesliga

Köstner: "Misimovic muss auch mitackern"

Von Daniel Reimann
Freitag, 05.02.2010 | 14:11 Uhr
Mit 20 Torvorlagen war Zvjezdan Misimovic (r.) bester Vorlagengeber in der vergangenen Saison
© Getty
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Vor dem Spiel gegen die Bayern (Sa., 15.15 Uhr im Live-Ticker und auf SKY) nimmt sich VfL-Coach Lorenz-Günther Köstner seinen Spielmacher zur Brust. In Hamburg bleibt ein Stürmer trotz Neuzugang Van Nistelrooy gelassen. Währenddessen stemmt man sich bei der Eintracht gegen einen Wechsel des "ewigen Frankfurters".

Seit acht Liga-Spielen hat der VfL Wolfsburg nun nicht mehr gewonnen. Der aktuelle Meister steckt in der Krise, ist mittlerweile dem Abstieg näher als dem Europacup. Auch weil die Leistungsträger des vergangenen Meisterjahres schwächeln. Der letzte Saison überragende Spielmacher Zvjezdan Misimovic ging zuletzt im Wolfsburger Spiel ebenfalls unter.

Jetzt nimmt sich Neu-Coach Lorenz-Günther Köstner seinen Ballkünstler zur Brust: "Er muss auch mitackern. Das ist jetzt gefordert", versucht ihn der Coach an alte Fußball-Tugenden zu erinnern.

Am vergangenen Freitag wurde Misimovic als einziger Wolfsburger ausgewechselt - fünf Minuten vor Schluss. Doch Köstner sprach sogleich ein Machtwort: "Über diese Auswechslung darf er nicht beleidigt sein und das ist er auch nicht."

Mögliche Ausreden wegen der Abkehr der von Armin Veh propagierten Kurzpass-Philosophie lässt Köstner auch nicht gelten. Köstner kehrte zur "Meister-Taktik" der letzten Saison zurück, als Wolfsburg unter Felix Magath vor allem über schnelle Konter zum Erfolg kam.

"Misimovic muss sich daran erinnern, wann er in Wolfsburg am erfolgreichsten war. Das war in der vergangenen Saison unter Felix Magath", sagt Köstner.

Marcus Berg ist glücklich: Zu Beginn der Saison wurde er noch als Fehleinkauf abgestempelt. Doch Marcus Berg kämpfte sich in die Stammelf des Hamburger SV und ist mit vier Toren aus sechs Spielen der Garant für das Weiterkommen des HSV in der Europa League.

"Ich bin das erste Mal richtig glücklich", sagte der 23-jährige Stürmer dem "Hamburger Abendblatt". Die Veränderung trat nach der Hinrunde ein: "Im Winter konnte ich mich nachträglich bei Freunden und alten Teamkameraden verabschieden, habe meine Familie gesehen und mit der Zeit vor dem HSV abschließen können. Das war sehr wichtig."

Berg weiter: "Dazu eine fast komplette Vorbereitung mit dem Team, die Aussicht auf meine Freundin, die in drei Monaten nach Hamburg kommt und endlich aufsteigende Form - es ist für mich ein Neustart." Doch trotz aufsteigender Form ist sein Stammplatz in Gefahr.

Hinter ihm lauert Neuzugang Ruud van Nistelrooy, der allerdings noch nicht 100-prozentig fit ist. Der Schwede gibt sich jedoch gelassen: "Ich versuche trotzdem, meinen Fokus nur auf mich zu richten." Aber auch er schwärmt vom neuen Weltstar im Team: "Er ist ein fantastischer Stürmer, er wird dem HSV helfen".

Im Spiel beim 1. FC Köln wird wohl dennoch Marcus Berg in der Startelf stehen.

Nikolov nach New York? Es gibt kaum einen so vereinstreuen Spieler wie Franfurts Keeper Oka Nikolov. Seit 1991 spielt der 35-Jährige für die Eintracht. Doch mittlerweile lockt ein Angebot aus Amerika.

Red Bull New York bemüht sich seit Wochen um die Nummer eins der Eintracht. Doch sein Trainer Michael Skibbe hofft weiterhin auf einen "ewigen Nikolov" in Frankfurt: "Ich glaube noch nicht daran, dass er uns verlässt", sagte er der "BILD".

Und auch der Vorstands-Vorsitzende Heribert Bruchhagen lässt alles offen: "Was soll ich über ungelegte Eier reden?"

Der 21. Spieltag im Überblick

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