Bundesliga

Wettskandal erreicht Bundesliga

SID
Samstag, 05.12.2009 | 12:07 Uhr
Spuren des Wettskandals führen angeblich auch in die Bundesliga
© Getty
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Wie der "Spiegel" berichtet, soll einer der Hauptbeschuldigten im Wettskandal bis kurz vor seiner Festnahme Kontakt zu einem ehemaligen Bundesligaprofi aus Osteuropa gehabt haben.

Der größte Wettskandal in der europäischen Geschichte hat möglicherweise auch die Bundesliga erreicht.

Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" soll einer der Hauptbeschuldigten im Ermittlungsverfahren der Bochumer Staatsanwaltschaft gegen eine Bande mutmaßlicher Wettbetrüger bis kurz vor seiner Verhaftung am 19. November eine enge Verbindung zu einem Profi aus Osteuropa gehabt haben, der jahrelang in der Bundesliga spielte.

Der Profi, der immer noch aktiv ist, soll bei dem Betreiber mehrerer Wettbüros 30.000 Euro Schulden gehabt haben.

Laut "Spiegel" erhielten die Bochumer Kriminalpolizisten diese Hinweise, als sie Telefongespräche des Beschuldigten abhörten.

Bereits 2006 auffällig geworden

Der Fußballprofi und der Beschuldigte tauchten nach Spiegelangaben bereits in einem anderen Ermittlungsverfahren der süddeutschen Staatsanwaltschaft aus dem Jahr 2006 auf.

Wie das Magazin berichtet, war damals auch ein weiterer Spieler aus Osteuropa ins Visier der Ermittler geraten, der noch heute bei einem deutschen Erstligisten unter Vertrag steht.

Das Verfahren wurde allerdings 2006 knapp zwei Monate vor Beginn der WM in Deutschland eingestellt.

Schaden für Internet-Wettanbieter von über 100 Millionen Euro

Durch den Wettskandal rechnen Internet-Wettanbieter unterdessen mit einem Schaden von über 100 Millionen Euro.

Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus".

Die Wettanbieter gingen "felsenfest" davon aus, "dass der Schaden durch die illegalen Manipulationen sicher höher liegt als 100 Millionen Euro".

Dafür spreche auch die Vielzahl der verhafteten Personen, die hohe Anzahl der verschobenen Spiele und die erzielten betrügerischen Gewinne. Diese betrugen pro Spiel angeblich selten unter einer Million Euro.

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