Vorschau auf den 16. Spieltag

Mit den Gedanken schon weit voraus

SID
Freitag, 11.12.2009 | 16:22 Uhr
Keinen weiteren Strauchler wie das 0:0 in Köln will sich Werder Bremen erlauben
© Getty
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Bayern München hat die Herbstmeisterschaft abgehakt, Pokalsieger Werder Bremen und Schalke 04 ist der Halbzeittitel nicht wichtig - für die drei Verfolger von Tabellenführer Bayer Leverkusen zählen am vorletzten Bundesliga-Spieltag (Sa., 15.30 Uhr im LIVE-TICKER und auf Sky) der Hinserie nur Tore und Punkte.

VfL Bochum - FC Bayern München

"Wir wollen uns für die Rückrunde eine gute Ausgangsposition verschaffen", erklärte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge in der "tz" vor dem Gastspiel beim VfL Bochum. Den Bayern fehlt mit Franck Ribery weiterhin ein Schlüsselspieler, doch dafür drängt Arjen Robben in die Startformation des Rekordmeisters.

Für Trainer Louis van Gaal ist die Partie in Bochum ungeachtet des 4:1-Triumphes in der Champions League bei Juventus Turin alles andere als ein Selbstläufer: "90 Minuten konzentriert zu sein, ist gegen eine Spitzenmannschaft einfacher."

Beim VfL steht der rotgesperrte Diego Klimowicz nicht zur Verfügung. Dennoch geht man optimistisch ins Spiel gegen die Bayern. "Wir sind durchaus in der Lage, uns zu wehren und wollen auf keinen Fall auf einem Abstiegsplatz überwintern", sagte VfL-Coach Heiko Herrlich, der mit seiner Mannschaft zuletzt dreimal in Folge unbesiegt blieb.

1. FC Nürnberg - Hamburger SV

Der Club ist nach der 0:4-Pleite in Dortmund wieder auf einen Abstiegsplatz gerutscht. Sorgen macht man sich in Nürnberg allerdings noch nicht. "Unser Saisonziel Klassenerhalt ist noch immer realisierbar", sagt Trainer Michael Oenning, der seine Spieler für das Duell gegen den HSV jedoch in die Pflicht nimmt. "Gegen den HSV zählt nur der Sieg! Wir müssen punkten, aus der Nummer kommen wir nicht raus."

Auch die Hamburger müssen eigentlich dringend wieder dreifach punkten. In der Liga warten die Hanseaten mittlerweile schon seit sieben Spielen auf einen Sieg. Der große Hoffnungsträger beim HSV ist der wiedergenesene Mladen Petric, der erstmals nach seiner Verletzung wieder in der Startelf stehen soll.

Trainer Bruno Labbadia bleibt trotz der momentanen schwachen Phase locker: "Wir wissen um unsere Stärke, wir haben zuletzt nur aufgrund von Kleinigkeiten Punkte abgegeben."

1899 Hoffenheim - Eintracht Frankfurt

Vor einem Jahr war Hoffenheim das Team der Stunde. Der Aufsteiger eilte von Erfolg zu Erfolg und sicherte sich am Ende des Jahres sensationell die Herbstmeisterschaft. Ganz so gut läuft es in dieser Saison zwar nicht, die Rangnick-Elf ist allerdings als Sechster immerhin auf Tuchfühlung zu den Spitzenplätzen.

Deshalb ist man in Hoffenheim überaus zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf. "Nur noch zwei Siege und es wäre wieder eine überragende Hinrunde", erklärte 1899-Mittelfeldspieler Tobias Weis.

Auch in Frankfurt kann man mit dem bisher Erreichten durchaus leben. Mit einem Erfolg in Hoffenheim könnten die Hessen gar an Hoffenheim vorbeiziehen. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge will man es bei 1899 allerdings ruhig angehen lassen: "Wir dürfen nicht zu offensiv beginnen, müssen erstmal Hoffenheim kontrollieren. Die geben ja am Anfang viel Gas. Je länger wir die Null halten, desto besser", so Chris in der "Bild"

SC Freiburg - 1. FC Köln

Die schlechteste Abwehr empfängt den schwächsten Sturm der Liga. 32 Gegentreffer kassierte der SC bereits. Vor allem zuhause kassierte man mit dem 0:5 gegen Leverkusen und dem 0:6 gegen Bremen schon heftige Pleiten. Überhaupt läuft es für die Breisgauer vor eigenem Publikum noch überhaupt nicht. Erst einen Sieg verbuchte Freiburg vor heimischer Kulisse erst.

Zuhause läuft's auch beim 1. FC Köln nicht wirklich rund, in der Fremde ist man allerdings bereits seit fünf Spielen ohne Niederlage und Gegentor. Der Trend zeigt also zumindest langsam wieder nach oben.

Ausgerechnet jetzt verletzte Abwehrspieler Pierre Wome Stürmer Milivoje Novakovic durch eine dumme Aktion im Training. "Der linke Knöchel ist geschwollen. Kaputt ist nichts, aber es ist eine sehr schwere Prellung. Wir müssen abwarten, ob Nova in Freiburg spielen kann", sagt Physiotherapeut Dieter Trzolek.

Borussia Mönchengladbach - Hannover 96

Trotz der Niederlage bei den Bayern hat sich die Borussia im Mittelfeld der Tabelle festgesetzt. "Wenn wir Hannover schlagen, sind wir schon vier Zähler vor denen. Danach könnten wir mit einem sehr guten Gefühl nach Leverkusen reisen. Ich bin ein Typ, der jedes Spiel gewinnen will - also sind sechs Punkte mein Ziel", sagt Keeper Logan Bailly.

Hannover rutschte dagegen durch magere zwei Punkte aus den letzten vier Partien etwas ab. Zwar liegen die Niedersachsen noch immer fünf Zähler vor dem Relegationsplatz, ein Sieg ist vor der Winterpause allerdings wohl noch nötig, um beruhigt in den Weihnachtsurlaub gehen zu können.

Werder Bremen - FC Schalke 04

An der Weser und auf Schalke ist man ungeachtet des direkten Aufeinandertreffens am Samstag (18.30 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) in Gedanken bereits im kommenden Jahr angekommen. Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs sagt: "Entscheidend ist vor allem, am Saisonende vorn zu sein."

Für Schalke-Coach Felix Magath wäre sogar "ein fünfter Platz in der Winterpause ein großartiges Ergebnis".

Doch der würde mit einer Niederlage im Weserstadion noch einmal in Gefahr geraten. Bei den Gästen fehlt Marcelo Bordon wegen der fünften Gelben Karte, die Hanseaten müssen weiterhin ohne Torjäger Claudio Pizarro (Haarriss im Sprungelenk) versuchen, auch im 24. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen zu bleiben.

Alles zum 16. Spieltag

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