VfB will in die Königsklasse, Simak darf gehen

SID
Mittwoch, 05.08.2009 | 15:12 Uhr
Jan Simak wechselte 2008 vom Carl-Zeiss Jena zum VfB Stuttgart
© Getty
Advertisement
First Division A
Live
Genk -
Anderlecht
Serie A
Live
Cagliari -
AC Mailand
Primera División
Live
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Ligue 1
Lyon -
PSG
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Premier League
Man United -
Huddersfield
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Brom -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)

Nach den Transfers von Alexander Hleb und Pawel Pogrebnjak wird beim VfB Stuttgart aussortiert. Gleichzeitig gehen die Verantwortlichen forsch in die Saison.

Nach den spektakulären Verpflichtungen von Alexander Hleb und Pawel Pogrebnjak hat Bundesligist VfB Stuttgart jegliche Zurückhaltung abgelegt. "Unser Ziel ist ganz klar die Champions League", sagte Manager Horst Heldt vor dem Bundesliga-Auftakt am Freitag (20.30 Uhr im LIVE-TICKER und auf SKY) beim deutschen Meister VfL Wolfsburg.

Ob die beiden prominenten Neuzugänge beim Saison-Auftakt in der Startformation der Schwaben stehen werden, ließ Teamchef Markus Babbel am Mittwoch noch offen.

Disziplin ist gefragt

Hleb, der von Barcelona ausgeliehen wurde, habe noch Trainingsrückstand, "da muss ich noch überlegen, ob ich ihn von Beginn an spielen lasse oder erst einwechsle", sagte Babbel. Stürmer Pogrebnjak, als Ersatz für Mario Gomez für rund fünf Millionen Euro von Zenit St. Petersburg verpflichtet, sei dagegen fit, "aber ich muss sehen, wie er sich integriert".

Babbel sprach von einem "ganz, ganz wichtigen Spiel für uns. Es wird eine schwere Aufgabe, bei der viel Disziplin gefragt ist. Um gut aus den Startlöchern zu kommen, müssen wir an die Grenzen gehen und laufen, laufen, laufen." Verzichten muss er auf die angeschlagenen Roberto Hilbert, Khalid Boulahrouz und Alexander Stolz.

Simak soll auf jeden Fall gehen

Indes hat beim VfB nach den Transfers von Hleb und Pogrebnjak das große Aussortieren begonnen. Allen voran Jan Simak sieht keine Zukunft mehr bei den Schwaben und darf den Verein bei einem vernünftigen Angebot verlassen - Ähnliches gilt für Yildiray Bastürk, Ricardo Osorio, Ciprian Marica und Arthur Boka.

"Alexander Hleb ist im linken Mittelfeld gesetzt. Da ist kein Platz mehr für mich", sagte der Tscheche Simak laut einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten. Demnach soll Heldt Simaks Berater Christoph Leutrum zugesichert haben, dem 30-Jährigen bei einem angemessenen Angebot keine Steine in den Weg zu legen. 400.000 Euro sollen als Ablöse im Gespräch sein.

"Wir wissen, dass ihm unser System nicht zugute kommt. Letztlich muss er entscheiden, was das für ihn bedeutet. Wir sind bemüht, eine gute Lösung für ihn zu finden", sagte Heldt der Stuttgarter Zeitung. Zwei Wochen will sich Simak noch Zeit lassen, ehe er eine Entscheidung über seine Zukunft trifft.

Lose Anfragen für Bastürk und Osorio

Für den ebenfalls 30 Jahre alten Bastürk soll es bereits lose Anfragen von Besiktas Istanbul und Eskisehirspor aus der Türkei gegeben haben. Babbel soll dem Türken bereits mitgeteilt haben, dass seine Chancen beim VfB schlecht stehen.

Osorio will seine Teilnahme an der WM 2010 nicht gefährden. "Potenzial, um sich durchzusetzen", bescheinigt Heldt dem Mexikaner, sagt aber auch: "Die Konkurrenz ist groß."

Doch auch der Verteidiger, für den es Anfragen aus seiner Heimat und der Bundesliga geben soll, will wie Simak noch etwas abwarten. Das gilt ebenfalls für Marica und Boka, die ebenfalls kaum noch Chancen haben, in die Stuttgarter Stammelf zu rücken.

Neues aus dem Lazarett der Bundesliga: Nur drei sorgenfrei

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung