Beckenbauer fordert die Kehrtwende

SID
Montag, 24.08.2009 | 11:37 Uhr
Franz Beckenbauer erzielte für Deutschland 14 Treffer in 103 Länderspielen
© Getty
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Nach dem verkorksten Saisonauftakt fordert Franz Beckenbauer von Bayern-Coach Louis van Gaal einen Sieg gegen den VfL Wolfsburg und gesteht zudem Fehler in der Transferpolitik ein.

Franz Beckenbauer hat Trainer Louis van Gaal nach dem schwächsten Saisonstart von Bayern München seit 43 Jahren unter Druck gesetzt.

"Louis van Gaal muss am Samstag gegen Wolfsburg die richtige Antwort finden", sagte der Präsident des Rekordmeisters der "Bild". Der Niederländer, Nachfolger des gescheiterten Chefcoaches Jürgen Klinsmann, der zwischenzeitlich von Jupp Heynckes ersetzt worden war, besitzt einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2011

Beckenbauer glaubt nicht, dass der FC Bayern untrainierbar ist: "Felix Magath, Ottmar Hitzfeld oder zuletzt Jupp Heynckes haben es doch auch geschafft." Angst habe er nach der 1:2-Blamage bei Mainz 05 nicht, "aber man wird sehr nachdenklich: Eine Erklärung für die diese Leistung habe ich nicht".

Verfehlte Transferpolitik

Beckenbauer räumte Fehler in der Transferpolitik ein. "Mit Lucio wäre die Abwehr vielleicht etwas stabiler, Ze Roberto ist mit seiner Ballbeherrschung eine Verstärkung für viele Teams. Aber was soll's, jetzt sind sie weg."

Jetzt müssten sich Spieler wie die bislang enttäuschenden van-Gaal-Wunschspieler Danijel Pranjic, Edson Braafheid oder auch Anatolij Timoschtschuk steigern: "Sonst wird's ein schweres Jahr für Bayern."

Kommen weitere Verstärkungen

Es wird bereits spekuliert, ob Bayern noch einmal auf dem Transfermarkt mit der Verpflichtung von Rafael van der Vaart oder Wesley Sneijder für das Mittelfeld, einem Verteidiger oder auf der Torhüterposition aktiv werden könnte. "Das bespreche ich mit dem Vorstand", sagte van Gaal dazu.

Neuzugang Mario Gomez erklärte jedenfalls in der tz, dass die Mannschaft nicht gegen den Trainer spiele: "Das ist Quatsch. In der ersten Halbzeit sind wir ja nicht gelaufen, nicht der Trainer. Das ist ja nicht die Schuld des Trainers."

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