Ribery wehrt sich gegen Beckenbauer-Kritik

SID
Freitag, 31.07.2009 | 11:47 Uhr
Franck Ribery machte in der letzten Saison neun Tore für den FC Bayern
© Getty
Advertisement
Allsvenskan
Norrköping -
Häcken
World Cup
Frankreich -
Kroatien (Highlights)
CSL
Shandong Luneng -
Shanghai SIPG
Club Friendlies
Besiktas -
Reading
Copa Sudamericana
Lanus -
Junior
J1 League
Hiroshima -
Gamba Osaka
J1 League
Nagasaki -
Kobe
CSL
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Hiroshima -
Urawa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City

Franck Ribery hat die Kritik von Franz Beckenbauer gekontert: "Ich habe mich immer wie ein Profi benommen", so Ribery, dem der "Kaiser" vorgeworfen hatte, ihm sei "München egal".

Franck Ribery von Bayern München hat die harte Kritik von Franz Beckenbauer an seiner Person und dem seit Wochen anhaltenden Theater um einen möglichen Wechsel zu Real Madrid entschieden zurückgewiesen.

"Ich habe mich außerhalb des Platzes und auch auf dem Spielfeld immer wie ein Profi benommen. Ich ändere mich nicht, ich bin immer noch derselbe", sagte Ribery der französischen Sporttageszeitung L'Equipe.

"Sie mögen mich"

Zudem bedankte sich Ribery beim Bayern-Vorstand, der ihn gegen das kaiserliche Grollen ("ihm ist München egal") in Schutz genommen hatte.

"Ich habe es sehr geschätzt, wie sie mich nach der Kritik des Herrn Beckenbauer verteidigt haben", sagte der kleine Franzose, und betonte: "Die Verantwortlichen des FC Bayern wollen mich nicht gehen lassen. Sie mögen mich. Wenn ich die Bayern aber doch irgendwann mal verlassen sollte, möchte ich das in einem guten Verhältnis tun."

Laut Manager Uli Hoeneß haben Beckenbauers bissige Aussagen und die harte, öffentliche Reaktion des Vorstandes das innerbetriebliche Verhältnis beim FC Bayern nicht nachhaltig vergiftet. "Wir haben uns am Mittwoch ausgesprochen. Da ist alles auf den Tisch gekommen. Alle Unebenheiten sind ausgeräumt", sagte er im "DSF".

Sehnsucht nach Teamtraining

Ribery gab indes weiter zu Protokoll, dass ihn das Theater um seine Person nicht negativ beeinflusst habe. "Persönlich geht es mir gut, meine Zukunft macht anderen Probleme, mir nicht."

Allerdings bekümmere ihn die Tatsache, dass er wegen seiner Verletzungsprobleme wohl erst Mitte kommender Woche wieder mit dem Team trainieren kann.

"Ich habe Sehnsucht danach, mit den anderen zu trainieren. Der Ball fehlt mir, es ist nicht einfach, alleine zu trainieren", sagte er.

Ribery fällt für das DFB-Pokalspiel der Bayern am Sonntag beim Sechstligisten SpVgg Neckarelz in Sinsheim aus und wird aller Voraussicht nach auch den Bundesliga-Start am 8. August bei 1899 Hoffenheim verpassen. Auch seine Teilnahme am WM-Qualifikationsspiel der Equipe Tricolore am 12. August auf den Färöern hat er bereits abgesagt.

Bayern lehnt 80-Mio.-Angebot für Ribery ab

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung