Unruhige Zeiten in Frankfurt

SID
Donnerstag, 16.07.2009 | 13:52 Uhr
Markus Pröll muss sich auf einen Zweikampf im Eintracht-Tor einstellen
© Getty
Advertisement
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Premier League
Man United -
Huddersfield
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Brom -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)
Primera División
Getafe -
Leganes
Serie A
Atalanta -
Chievo Verona
Serie A
Bologna -
Florenz
Serie A
Juventus -
Sassuolo
Premier League
Crystal Palace -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
Barcelona
Premier League
Liverpool -
Tottenham
Primera División
Girona -
Bilbao
Primera División
Atletico Madrid -
Valencia
Serie A
Benevento -
Neapel
Ligue 1
Monaco -
Lyon

Zoff mit Bayer Leverkusen um die Ablöse für Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler, Ärger um die Perspektive von Wackelkandidat Markus Pröll: Eintracht Frankfurt erlebt nicht nur wegen der peinlichen 0:3-Pleite gegen den kroatischen Erstligisten NK Osijek eine schwere Zeit.

Vor allem beim letztjährigen Stammtorwart Pröll liegen derzeit die Nerven blank. Der 29-Jährige will seinen Stammplatz im Tor der Hessen mit aller Macht verteidigen, steht aber auf dem Abstellgleis. Sollte ein Angebot für den ehemaligen Kölner eingehen, wäre die Eintracht wohl gesprächsbereit.

"Ich bekomme am Rande mit, dass ich auf der Abschussliste stehe. Man hat den talentierten Fährmann geholt und Nikolovs Vertrag verlängert, da muss halt der Pröll weg. Das ist verwunderlich. Wenn man mich nicht haben will, soll man mir das sagen", sagte Pröll, der in zwei Testspielen insgesamt fünf Gegentore kassierte und damit kaum Werbung in eigener Sache betreiben konnte.

Torwart-Frage völlig offen

Unter dem neuen Trainer Michael Skibbe ist das Rennen um die Nummer eins im Eintracht-Tor allerdings noch völlig offen. Die drei Kandidaten Pröll, Oka Nikolov und Ralf Fährmann wechseln sich derzeit in den Vorbereitungsspielen ab, Skibbe will sich erst beim letzten Test am 25. Juli beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern endgültig auf einen Stammkeeper festlegen.

"Idealerweise sollte dann der im Tor stehen, der auch acht Tage später im Pokal gegen Offenbach spielt", sagte Skibbe. Das Frankfurter Urgestein Nikolov geht als Außenseiter in den Dreikampf um den Stammplatz im Frankfurter Tor. Aus der Ruhe bringt das den Mazedonier aber nicht.

"Ob ich jetzt als Außenseiter oder von der Pole-Position aus ins Rennen gehe, ist mir völlig egal. Entscheidend ist, was der Trainer denkt", sagte Nikolov.

Pröll hofft auf Skibbe

Mit Blick auf das mit Spannung erwartete Pokal-Derby am 2. August beim Erzrivalen Kickers Offenbach deutet alles auf ein Duell zwischen Neuzugang Fährmann und Pröll hin. Während der Ex-Schalker Fährmann ohne große Worte seinen Dienst verrichtet, gibt sich Pröll auch verbal kämpferisch.

"Ich habe noch ein Jahr Vertrag und werde diesen erfüllen. Ich denke gar nicht daran, dass ich in der neuen Saison nicht im Tor stehen könnte", sagte Pröll. Vor allem auch deshalb, weil Friedhelm Funkel nicht mehr Coach der Eintracht ist.

Pröll kam sich unter Funkel vor wie einst Oliver Kahn unter Jürgen Klinsmann vor der WM 2006. "Der Rückhalt war nicht da. Es ist nicht gut, wenn man immer denkt: Beim kleinsten Fehler bist du wieder draußen. Als Torwart ist man sehr feinfühlig, das spürt man einfach", sagte Pröll: "Der Trainer-Wechsel war ein Schritt, der aus Sicht des Umfelds nötig war."

Streit um Bayers Pirmin Schwegler

Dringend nötig hat die Eintracht nach den Abgängen von Michael Fink (Besiktas Istanbul) und Junichi Inamoto (Stade Rennes) sowie der erneuten Rückenverletzung des Brasilianers Chris weiterhin auch die Verpflichtung eines defensiven Mittelfeldspielers.

Heißester Kandidat ist weiter Pirmin Schwegler von Bayer Leverkusen. Doch während die Leverkusener den Schweizer nur für ein Jahr ausleihen wollen, pocht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen auf einen Kauf mit einer Ablösesumme für Schwegler unter einer Million Euro.

"Wir sind doch nicht der Ausbildungsverein von Leverkusen. Der Spieler will unbedingt zu uns. Vielleicht warten wir ja bis 2010, dann ist er ablösefrei", sagte Bruchhagen dem "Kicker".

Schwegler selbst will sich ebenfalls nicht ausleihen lassen. "Das wäre nicht die beste Lösung", sagte Schwegler, dem es am liebsten wäre, "die Vereine würden sich über die Ablöse einigen, und ich könnte in diesem Sommer komplett transferiert werden."

Eintracht Frankfurt im Sommer

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung