Klinsmann-Verpflichtung für Hopp kein Thema

SID
Freitag, 15.05.2009 | 14:36 Uhr
Jürgen Klinsmann hat keine Saison in München durchgehalten. Seine Zukunft steht in den Sternen
© Getty
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Dietmar Hopp hat Spekulationen über eine mögliche Verpflichtung von Ex-Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann zurückgewiesen. "Für Hoffenheim wäre er nicht finanzierbar", so der Mäzen.

Mäzen Dietmar Hopp von Bundesligist 1899 Hoffenheim hat vor dem Heimspiel gegen Rekordmeister Bayern München am Samstag (ab 15.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf Premiere) eine Verpflichtung von Trainer Jürgen Klinsmann vorerst ausgeschlossen.

Nach dem zuletzt geführten Disput zwischen Hopp und Hoffenheims Coach Ralf Rangnick waren Spekulationen über eine Verpflichtung des ehemaligen Bayern-Trainers ins Kraut geschossen.

Hoffenheim kann sich Klinsmann nicht leisten

"Jürgen Klinsmann war, wenn man glauben darf, was in den Medien geschrieben wurde, der Top-Verdiener beim FC Bayern. Ihn kann sich Hoffenheim überhaupt nicht leisten. Ich habe bedauert, dass er in München nicht mehr Zeit bekommen hat, um seine Vorstellungen umzusetzen. Für Hoffenheim wäre er nicht finanzierbar", sagte Hopp dem Internetportal "FUSSBALL.de".

Nach Aussage von Milliardär Hopp sei der sportlich abgestürzte Herbstmeister mit Coach Rangnick auf einer der "Schlüsselpositionen" gut aufgestellt.

Trotz der heftigen Auseinandersetzung im Anschluss an die 0:4-Pleite beim VfL Wolfsburg vor knapp zwei Wochen, als Rangnick seine Zukunft in Hoffenheim von Neuzugängen abhängig gemacht hatte, glaubt Hopp an eine weitere Zusammenarbeit.

"Ich war einfach etwas irritiert über seine Worte nach der Pressekonferenz in Wolfsburg. Wir haben uns darüber ausgesprochen und haben festgestellt, dass vieles wohl ein Missverständnis gewesen ist. Wir haben nach wie vor ein gutes und ungetrübtes Verhältnis und ich hoffe, dass Ralf Rangnick über die ersten fünf Jahre hinaus unser Trainer sein wird", sagte Hopp.

Positive Bilanz des Liganeulings

Trotz des Absturzes ins Tabellenmittelfeld zieht der SAP-Gründer aber kurz vor dem Ende der ersten Hoffenheimer Bundesliga-Saison eine positive Bilanz.

"Durch das Verletzungspech, insbesondere das von Torjäger Vedad Ibisevic, sind die Blütenträume aus der Winterpause natürlich zerronnen. Aber es ist gut so. Wenn wir tatsächlich die Champions League erreicht hätten, wäre das vielleicht zu viel des Guten gewesen. Ich bin zufrieden. Wir haben uns in der Liga etabliert und teilweise für große Begeisterung gesorgt", sagte Hopp.

Rangnick und Hopp beenden Streit

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