Bundesliga

Hoeneß will nochmal in die Zukunft investieren

SID
Sonntag, 17.05.2009 | 13:54 Uhr
Will nochmal investieren: Bayern-Manager Uli Hoeneß
© Getty
Advertisement
Bundesliga
SaJetzt
Alle Samstags-Highlights: HSV-FCB, BVB, VfB & RBL
Primera División
Live
Villarreal -
Las Palmas
Eredivisie
Live
PSV – Heracles
Serie A
Live
Chievo Verona -
Hellas Verona
Championship
Live
Ipswich -
Norwich
CSL
Live
Guangzhou Evergrande -
Guizhou
Eredivisie
Feyenoord -
Ajax
Premier League
Everton -
Arsenal
Ligue 1
Nizza -
Strassburg
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Florenz
Serie A
AC Mailand -
Genua
Serie A
SPAL -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Premier League
ZSKA Moskau -
Zenit
Primera División
Celta Vigo -
Atletico Madrid
Ligue 1
Troyes -
Lyon
Premier League
Tottenham -
Liverpool
First Division A
Anderlecht -
Genk
Serie A
Udinese -
Juventus
Premier League
Dynamo Kiew -
Schachtjor Donezk
Primera División
Leganes -
Bilbao
Super Liga
Roter Stern Belgrad -
Lucani
Primera División
Real Madrid -
Eibar
Serie A
Lazio -
Cagliari
Serie A
Sao Paulo -
Flamengo
Ligue 1
Marseille -
PSG
Allsvenskan
Malmö -
AIK
Primera División
Real Sociedad -
Espanyol
Primera División
La Coruna -
Girona
Copa del Rey
Saragossa -
Valencia
Serie A
Inter Mailand -
Sampdoria
League Cup
Arsenal -
Norwich
League Cup
Leicester -
Leeds
League Cup
Swansea -
Man United
League Cup
Man City -
Wolverhampton
Copa del Rey
Murcia -
Barcelona
Copa Libertadores
River Plate -
Lanus
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
First Division A
Genk -
Brügge
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Premiership
Aberdeen -
Celtic
League Cup
Chelsea -
Everton
League Cup
Tottenham -
West Ham
Coupe de la Ligue
Strasbourg -
Saint-Etienne
Copa del Rey
Elche -
Atletico Madrid
Copa Libertadores
Barcelona SC -
Gremio
Copa Sudamericana
Fluminense -
Flamengo
Copa del Rey
Fuenlabrada -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Nizza
Championship
Leeds -
Sheffield Utd
A-League
Adelaide Udt – Melbourne City
Primera División
Alaves -
Valencia
Premier League
Man United -
Tottenham
Premiership
Hearts -
Rangers
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Premier League
Liverpool -
Huddersfield
Championship
Cardiff -
Millwall
Primera División
Sevilla -
Leganes
Ligue 1
Bordeaux -
Monaco
Serie A
Milan -
Juventus
Premier League
Bournemouth -
Chelsea
Primera División
Atletico Madrid -
Villarreal
Championship
Hull -
Nottingham
Ligue 1
Caen -
Troyes
Ligue 1
Dijon -
Nantes
Ligue 1
Guingamp -
Amiens
Ligue 1
Montpellier -
Rennes
Ligue 1
Strasbourg -
Angers
Premier League
Arsenal -
Swansea (DELAYED)
Primera División
Bilbao -
Barcelona
Serie A
AS Rom -
Bologna
Primeira Liga
Boavista -
Porto
Premier League
Watford -
Stoke (Delayed)
Premier League
West Bromwich – Man City (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
West Ham (Delayed)
Super Liga
Cacak -
Partizan
CSL
Hebei -
Guangzhou Evergrande
J1 League
Kofu -
Kobe
Primera División
Getafe -
Real Sociedad
Eredivisie
Vitesse -
PSV
Serie A
Benevento -
Lazio
Championship
Birmingham -
Aston Villa
Premier League
Zenit -
Lok Moskau
First Division A
Brügge -
Sint-Truiden
Premier League
Brighton -
Southampton
Ligue 1
Lyon -
Metz
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo Verona
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta
Primera División
Girona -
Real Madrid
Ligue 1
Toulouse -
St. Etienne
Premier League
Leicester -
Everton
Primera División
Eibar -
Levante
Serie A
Ponte Preta -
Corinthians
Primera División
Malaga -
Celta Vigo
Serie A
FC Turin -
Cagliari
Ligue 1
Lille -
Marseille
Superliga
Boca Juniors -
Belgrano
Serie A
Hellas Verona – Inter Mailand
Premier League
Burnley -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
Real Betis
Primera División
Las Palmas -
La Coruna
Copa Libertadores
Lanus -
River Plate
Championship
Preston -
Aston Villa
Copa Libertadores
Grêmio -
Barcelona
Copa Sudamericana
Flamengo -
Fluminense
A-League
Melbourne City -
Sydney
Ligue 1
Rennes -
Bordeaux Begles
Primera División
Real Betis -
Getafe
Primera División
Valencia -
Leganes
Championship
Bristol -
Cardiff
Premiership
St Johnstone -
Celtic
Championship
Aston Villa -
Sheffield Wednesday
Primera División
Deportivo -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
PSG
Serie A
Bologna -
Crotone
Primera División
Alaves -
Espanyol
Championship
Brentford -
Leeds
Ligue 1
Metz -
Lille
Ligue 1
Monaco -
Guingamp
Ligue 1
Montpellier -
Amiens
Ligue 1
Nantes -Toulouse
Ligue 1
Troyes -
Straßburg
Primera División
Barcelona -
Sevilla
Serie A
Genoa -
Sampdoria
Primeira Liga
Porto -
Belenenses

Manager Uli Hoeneß will in den letzten Monaten vor seinem Abschied vom FC Bayern "noch etwas Geld in die Hand nehmen" um den Rekordmeister in eine siegreichere Zukunft zu führen.

Nach einer Saison voller Enttäuschungen will Uli Hoeneß seinen FC Bayern in den letzten Monaten seiner Amtszeit mit weiteren Investitionen in eine erfolgreichere Zukunft führen.

"Wir müssen noch etwas Geld in die Hand nehmen, damit wir nicht wieder am vorletzten Spieltag dastehen und mehr oder weniger kein deutscher Meister mehr werden können", sagte der am Jahresende nach 30-jähriger Amtszeit scheidende Manager des deutschen Rekordmeisters wenige Stunden nach dem 2:2 (2:2) bei 1899 Hoffenheim im Aktuellen Sportstudio des ZDF.

"Wir konzentrieren uns jetzt voll auf Stuttgart"

Durch das Unentschieden beim Herbstmeister hat der noch amtierende Titelträger bei zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer VfL Wolfsburg wohl alle Chancen auf einen versöhnlichen Saisonausklang verspielt und muss vor dem Finale gegen den punktgleichen VfB Stuttgart sogar um die erneute Teilnahme an der Champions League fürchten.

"Wolfsburg hat alle Karten in der Hand. Die Chancen der Bayern liegen bei drei bis fünf Prozent", sagte Hoeneß: "Wir konzentrieren uns jetzt voll auf Stuttgart. Wir haben es noch selbst in der Hand, mit einem Sieg den zweiten Platz und die direkte Champions-League-Qualifikation zu sichern."

Spiel des Jahres gegen Stuttgart

Gegen die Schwaben steht nicht weniger als die nähere Zukunft des Vereins auf dem Spiel. Sollten die Bayern den Einzug in die Königsklasse verpassen, käme aus der Europa League (bislang UEFA-Cup) nur rund ein Zehntel der in der laufenden Saison in der Champions League eingenommenen rund 45 Millionen Euro aufs Konto.

Dann dürfte es wohl auch kaum möglich sein, Franck Ribery zu halten. Noch plant Hoeneß aber fest mit dem französischen Star.

Weitere Spieler zu Ribery dazuholen

"Warum sollten wir einen superstarken Spieler abgeben? Es kann nur die Diskussion mit dem Aufsichtsrat geben, zu Ribery Spieler dazuzuholen", sagte Hoeneß. Kandidaten habe man im Auge. Auch auf der Torwartposition könne sich etwas tun, wenngleich es "unheimlich schwer" sei zu entscheiden, was aus Michael Rensing wird.

"Er hat momentan nicht gerade viele Fürsprecher. Wenn wir in den kommenden Wochen zu der übereinstimmenden Meinung gelangen, dass er es nicht schafft, dann müssen wir reagieren. Die Torwartposition ist zu wichtig, als dass man da ein Vakuum entstehen lassen könnte. Wenn wir einen neuen Torwart holen, würden wir ihn natürlich gehen lassen", sagte Hoeneß.

Real an Bayern-Superstar interessiert

In der wichtigen Personalie Ribery war zuletzt kaum eine Woche vergangen, in der der Mittelfeldspieler nicht bei einem der europäischen Topklubs gehandelt worden war.

Aktuell betreibt Real Madrids Präsidentschafts-Kandidat Florentino Perez Wahlkampf mit der Aussicht auf eine Verpflichtung Riberys. AC Milans Kaka hat der Bau-Löwe den Stimmberechtigten ebenfalls versprochen.

Hoeneß voll Zuversicht auf van Gaal

Für Hoeneß liegen die Ursachen für die Saison der Enttäuschungen derweil auch beim ehemaligen Trainer Jürgen Klinsmann. "Die Software ist genauso wichtig wie die Hardware, und da hat es gehakt", sagte der Manager und erklärte: "Klinsmann hat nicht die alleinige Schuld. Aber wir sind der Meinung, dass für das Material, das wir ihm zur Verfügung gestellt haben, zu wenig herausgekommen ist. Aber auch wir im Vorstand haben diese Entscheidung mitgetroffen, und ich habe kein Problem, dafür den Kopf hinzuhalten." Neue Fehler will Hoeneß nun vermeiden.

Der künftige Coach Louis van Gaal habe gegenüber Klinsmann den Vorteil, "dass er enorm viel Erfahrung hat". Eine schriftliche Vereinbarung steht mit dem Meistertrainer des AZ Alkmaar allerdings noch aus.

"Louis van Gaal ist ein Ehrenmann. Sein Handschlag gilt genau wie unser, und deswegen bin ich mir totsicher, dass wir in zwei bis drei Wochen auch einen schriftlichen Vertrag vorliegen haben", sagte Hoeneß.

Ein Endspiel und ein bisschen Angst

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung