Die Nachfolgekandidaten von Klinsmann

Bayern und der Zauberer von Orz

Von Haruka Gruber
Mittwoch, 29.04.2009 | 10:18 Uhr
Cesare Prandelli gewann 2008 den "Serie-A-Oscar" als italienischer Trainer des Jahres
© Imago
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Der FC Bayern sucht einen Supertrainer - doch die Wunschkandidaten sind wohl nicht zu haben. Dennoch gibt es interessante Namen. Aus Italien, Frankreich und sogar Brasilien...

Auf eine der zahlreichen Internet-Jobbörsen musste der FC Bayern nicht zurückgreifen. Statt eine Annonce zu schalten, gaben Manager Uli Hoeneß und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge die Stellenbeschreibung für den neuen Cheftrainer einfach häppchenweise über die Medien bekannt.

Die Kriterien: Der neue Coach sollte...

a) ... kompetent und erfahren sein (Hoeneß: "Wir brauchen einen Fußball-Lehrer").

b) ... eine Vision mitbringen (Hoeneß: "Unser Wunsch ist es, einen Trainer zu finden, der es schafft, über drei, vier Jahre eine Mannschaft zu formen").

c) ... bereits Erfolge gefeiert haben (Rummenigge: "Es muss jemand sein, der von der Mannschaft und der Öffentlichkeit respektiert wird").

d) ... nicht zu jung, aber auch nicht zu alt sein (Hoeneß: "Es macht keinen Sinn, das einen 63-Jährigen machen zu lassen").

Guus Hiddink (Chelsea/Russland) würde in das Raster passen, darauf hat Aufsichtsratsboss Franz Beckenbauer bereits explizit hingewiesen, ebenfalls Jose Mourinho (Inter), Arsene Wenger (Arsenal) oder Carlo Ancelotti (Milan). Auch Bremens Thomas Schaaf dürfte den Vorstellungen der Bayern entsprechen.

Nur: Ein Wechsel dieser Kandidaten scheint äußerst unwahrscheinlich. Hiddink will weiter russischer Nationaltrainer bleiben, Wenger soll ein angebliches Bayern-Angebot abgelehnt haben, Ancelotti entscheidet sich wohl zwischen Milan und Chelsea, Mourinho ist zu teuer und Schaaf zeigte bisher nicht mal ansatzweise Interesse an einem Umzug nach München.

Doch wer kommt dann in Frage? SPOX hat sich auf dem Trainermarkt umgeschaut.

Modell "internationaler Toptrainer"

Sven-Göran Eriksson (61, arbeitslos): Früher der Golden Boy der Trainer-Szene, war überall erfolgreich. Ist ein Sprachtalent. Was gegen ihn spricht: sein Playboy-Image, seine vermutlich hohen Gehaltsforderungen, sein Misserfolg in Mexiko und bei ManCity.

Gerard Houllier (61, französischer Verband): Hat offenbar den Traumjob schlechthin. Als technischer Direktor des nationalen Verbands verfügt er über immensen Einfluss - bei geringem öffentlichen Druck. Muss nicht kurzfristig denken, sondern kann etwas entwickeln. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass er bisher Angebote von Hamburg oder Newcastle abgelehnt hat. Seine erfolgreichste Trainerstation war Liverpool, wo er 2001 das Triple aus UEFA-Pokal, FA-Cup und Ligapokal holte.

Roberto Mancini (44, arbeitslos): Wandelte sich vom Gigolo zum ernstzunehmenden Trainer. Trotz drei Meisterschaften in vier Jahren bei Inter fehlt ihm aber ein griffiges, einzigartiges Profil als Coach. Eine Vision war bei Inter unter ihm nicht zu erkennen. Mancini schielt auf einen Job außerhalb Italiens, angeblich spekuliert er auf Chelsea oder den FC Bayern.

Manuel Pellegrini (55, Villarreal): Der unbekannteste Toptrainer der Welt. Seit 2004 in Villarreal, erreichte er das UEFA-Cup- (2004) und Champions-League-Halbfinale (2006). Der Chilene ist nicht so laut wie Scolari, kann dafür aber besser südamerikanischen und europäischen Fußball miteinander verbinden. Real Madrid und Chelsea sollen interessiert sein.

Frank Rijkaard (46, arbeitslos): Seit seinen fünf Jahren in Barcelona mit einer vorzüglichen Reputation. Wurde zweimal spanischer Meister und gewann 2006 die Champions League. Phasenweise spielte Barca Fußball nahe der Vollendung, Rijkaard führte Ronaldinho, Deco, Xavi, Iniesta oder Puyol auf ein neues Level. Spricht gut deutsch. Schandfleck in seiner Vita: Bei seiner ersten Trainerstation stieg er mit Sparta Rotterdam gleich ab. Gilt neben Ancelotti als Favorit auf den Job beim FC Chelsea.

Bernd Schuster (49, arbeitslos): Lange nicht ernst genommen als Trainer, gewann in Levante und Getafe mit kultiviertem Fußball an Renommee. Feierte mit Real Madrid 2008 die Meisterschaft, wurde aber wegen Erfolglosigkeit wenige Monate darauf entlassen. 2007 sagte Schuster bereits: "Ein Vertrag bei einem Verein wie Bayern - das ist die Chance, auf die man als Trainer wartet. Da muss man sofort mit dem Auto oder mit dem Fahrrad zum Trainingsplatz fahren."

Luiz Felipe Scolari (60, arbeitslos): Führte Brasilien 2002 zur Weltmeisterschaft und Portugal ins EM-Finale und WM-Halbfinale. Doch sieben Monate beim FC Chelsea reichten, um den Ruf erheblich zu beschädigen. Verlor nach gutem Start die Unterstützung seines Teams und wurde von den Blues gefeuert. Seitdem auf Jobsuche, zuletzt galt ein Wechsel nach Angola als möglich. Sein Umgang mit Superstars gilt trotz seines Temperaments als vorbildlich - solange er mit ihnen auf Portugiesisch sprechen kann. Wäre dementsprechend ein hohes Risiko für die Bayern.

Louis van Gaal (57, Alkmaar): Gab dem Fußball der 90er Jahre sein Gesicht. Startete mit dem ultrajungen Ajax-Team eine kleine Revolution und gewann 1995 die Champions League. Agierte später in Barcelona, für die niederländische Nationalelf und als technischer Direktor bei Ajax unglücklich. Erst mit Alkmaar knüpft er an alte Erfolge an und wurde diese Saison souverän Meister. Wird den Ruf als Disziplinfanatiker nicht los, obwohl er seiner Mannschaft auf dem Platz viele Freiheiten zugesteht. Spricht fließend deutsch - müsste bei den Bayern aber an seiner Medienkompetenz arbeiten. Erstaunlich sein Zitat vor zwei Wochen: "Ich kann mir Engagements bei Real und Bayern München gut vorstellen."

Modell  "internationale Trainer aus der B-Kategorie"

Dick Advocaat (61, St. Petersburg): Erlebte in Mönchengladbach trotz seiner Deutsch-Kenntnisse ein Fiasko, polierte seine Vita bei Zenit aber mächtig auf. Gewann die russische Meisterschaft und den UEFA-Cup. Advocaat ist aber nicht billig. Sein Jahresgehalt: vier Millionen Euro.

Slaven Bilic (40, kroatischer Nationaltrainer): Unorthodox, steht auf Hardrock, hat eine eigene Band, ist tätowiert und trägt einen Ohrring. 2006 wurde er vom Fachblatt "World Soccer" zum weltbesten Nachwuchscoach gewählt und führte Luka Modric, Eduardo da Silva oder Vedran Corluka in die internationale Elite. Kann gut Deutsch, spielte zweieinhalb Jahre in Karlsruhe. Schalke wollte ihn. Aber: wie Klinsmann ohne Klub-Erfahrung.

Didier Deschamps (40, arbeitslos):  Begann seine Coachingkarriere in Monaco furios (u.a. Champions-League-Finale 2004), führte Juventus nach dem Zwangsabstieg in die Serie A - und überwarf sich mit der Juve-Führung. Seit zwei Jahren ohne Beschäftigung. Hat ein hervorragendes taktisches Verständnis, setzt eher auf Safety First als auf Spektakel.

Eric Gerets (54, Marseille): Galt lange als reiner Motivator, dessen Stärke bei seinen Stationen wie Kaiserslautern oder Wolfsburg nach einem Jahr verpuffte. Hat sich in Marseille offenbar weiterentwickelt und belegt mit Olympique in der zweiten Saison Platz eins. Wird OM im Sommer verlassen. Wirkt nicht mehr ganz so mürrisch und griesgrämig. Sein Vertrag läuft aus - und Ribery spricht sich angeblich für ihn aus. Hat den Bayern aber eigentlich schon abgesagt. Vom belgischen Verband und aus Saudi-Arabien liegen Angebote vor, auch Schalke könnte eine Option sein.

Michael Laudrup (44, arbeitslos): Hatte einen Traumstart als Trainer, wurde zuletzt aber bei Spartak Moskau nach sieben Monaten entlassen. Spielte in Barcelona unter Johan Cruyff und steht für dessen attraktiven Spielstil. Real Madrid, Valencia und Benfica beschäftigten sich mit ihm.

Cesare Prandelli (51, Florenz): Soll im Fokus von Bayern stehen. Prandelli führte Toni in die Weltspitze, Florenz dauerhaft in die Top-5 Italiens. Gentleman-Typ, kann gut mit Talenten umgehen. Sein Spitzname: "Der Zauberer von Orz", wegen seines Heimatortes Orzinuovi. Die Zeit für den Schritt zu einem absoluten Spitzenteam ist gekommen.

Modell "Bundesliga-Trainer"

Lucien Favre (51, Hertha): Hat eine genaue Vorstellung davon, wie Fußball gespielt werden soll. Taktisch diszipliniert, mit einer klaren Ordnung. Berlin gab ihm ein Jahr Zeit - und steht nun überraschend auf Platz zwei. Ex-Teamkollege Rummenigge ist von Favre begeistert: "Schon bei Servette Genf  habe ich gemerkt, dass er Fußball lebt. Er war schon mit jungen Jahren eine Persönlichkeit. Favre ist ein Volltreffer. Ich habe ihn nie aus den Augen verloren."

Martin Jol (53, Hamburg): Gewann seit dem Sommer ungemein an Profil, ist schon jetzt einer der Toptrainer der Bundesliga. Ein Fachmann, der gleichzeitig gut bei der Öffentlichkeit ankommt und bei den Spielern den richtigen Ton trifft. Wäre ein logischer Kandidat für die Bayern - doch Jol sagte im SPOX-Interview: "Ich will noch drei, vier Jahre beim HSV bleiben."

Jürgen Klopp (41, Dortmund): War die B-Lösung der Bayern, hätte Klinsmann 2007 abgesagt. Schlägt sich bei seinem ersten großen Verein sehr ordentlich, seine Philosophie in Dortmund ist langsam erkennbar. Aber: Vor kurzem verlängerte er seinen Vertrag beim BVB bis 2012.

Matthias Sammer (41, DFB-Sportdirektor): Nach übereinstimmenden Medienberichten soll Sammer die Nummer eins auf der Bayern-Liste sein. Belege dafür gibt es aber nicht. Wurde mit Dortmund Meister, trainierte eine Saison Stuttgart, ist mittlerweile im Machtzentrum des DFB angekommen.

Armin Veh (48, arbeitslos): Sein Name geistert seit langem bei den Bayern herum. Holte mit Stuttgart 2007 sensationell die Meisterschaft. Kein Lautsprecher, eher ruhig und bedacht - was ihm beim VfB und zuvor in Augsburg zum Vorwurf gemacht wurde, als es nicht so lief. Ein Förderer von jungen Spielern.

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Modell "Trainer mit Stallgeruch"

Klaus Augenthaler (51, arbeitslos): Kennt die Bayern in- und auswendig, als ehemalige Ikone beliebt bei den Fans. Und: Er war bei Heynckes' erster Tätigkeit in München der verlängerte Arm auf dem Platz. Als Trainer begann er vielversprechend, nutzte sich bei seinen letzten Klubs aber schnell ab. Seit zwei Jahren ohne Job.

Jorginho (44, Co-Trainer Brasilien): Spielte drei Jahre in München. Nach kurzer Zeit als Cheftrainer des brasilianischen Erstligisten America-RJ wurde Jorginho als Co-Trainer der Nationalmannschaft abgeworben und ist der wichtigste Mitarbeiter von Chefcoach Dunga. Spricht sehr gut deutsch und hält Kontakt zu den Brasilianern in der Bundesliga. Ein Geheimtipp?

Mehmet Scholl (38, Bayern II): Sein Alter, seine fehlende Erfahrung und der nicht vorhandene Trainerschein sind eigentlich Ausschlusskriterien. Dennoch nicht völlig undenkbar, dass Bayern auf Scholl setzt - immerhin gilt Hoeneß als sein Mentor. Mögliches Szenario: Scholl wird ein loyaler Trainerveteran wie Hermann Gerland gleichberechtigt zur Seite gestellt.

Lothar Matthäus (48, Netanja): Ein Lothar Matthäus ist immer ein Kandidat bei den Bayern. Oder so.

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