Verhandlungen um Müller-Nachfolge

Assauer: Schalke braucht keinen Lehrling!

SID
Sonntag, 22.03.2009 | 12:09 Uhr
Auf Schalke gab Oliver Kahn immer alles - bald auch als Manager?
© Getty
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Upadate Die früheren DFB-Teamchefs Franz Beckenbauer und Rudi Völler trauen Ex-Nationalkeeper Oliver Kahn den Managerjob bei Schalke 04 zu, doch Rudi Assauer ist skeptisch.

"Der Klub ist zuletzt dermaßen aus den Fugen geraten, dass er eigentlich einen Meister oder mindestens Gesellen und keinen Lehrling für den erfolgreichen Neuanfang braucht", sagte Assauer der "Bild am Sonntag".

Beckenbauer sieht das anders. "Dass er es könnte, steht für mich fest. Oliver Kahn ist ein junger und intelligenter Mensch, der mit Uli Hoeneß 14 Jahre lang den besten Lehrmeister hatte", schrieb er in seiner "Bild"-Kolumne über den ehemaligen Bayern-Kapitän.

Tönnies: "Kahn ist ein Guter"

Kahn ist bei Schalke Favorit auf die Nachfolge des unlängst beurlaubten Andreas Müller und führte unter der Woche bereits vielversprechende Gespräche mit Schalkes-Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies.

"Wir haben vier Kandidaten in die engere Wahl genommen, und wir werden nun den raussuchen, der uns jetzt richtig weiter hilft. Ich denke, die Entscheidung werden wir wohl im Laufe der nächsten Woche fällen", sagte Tönnies im Premiere-Interview und bestätigte das Interesse an Kahn: "Er ist ein Guter. Er hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen, aber die anderen Kandidaten auch", sagte Tönnies.

Sammer aus dem Rennen

DFB-Sportdirektor Matthias Sammer gehört nicht mehr zu den Kandidaten. "Ich hätte ihn gerne genommen. Ich habe ihn zweimal gefragt, aber er hat gesagt, er ist fest eingebunden", meinte Tönnies.

Sammer erklärte: "Ich bin beim DFB noch lange nicht fertig". Der Europameister von 1996 sieht seinen damaligen Mitspieler Kahn als geeigneten Kandidaten: "Menschen mit einem
Sieger-Gen wie Kahn passen überall hin."

Völler: "Du gerätst schnell in Vergessenheit"

Auch Bayer Leverkusens Sportchef Völler glaubt, dass Kahn der Aufgabe gewachsen ist. "Zu heiß? Ach was. Das macht doch einem Souverän wie Olli nichts aus", sagte er der "WZ" - und gab Kahn einen Rat: "Ich weiß nicht, was daraus wird und kenne auch die konkreten Ziele von Oliver Kahn nicht. Aber wenn er solche Pläne tatsächlich verfolgt, dann sollte er nicht so lange warten. Du gerätst schnell in Vergessenheit."

Bei Kahn ist das momentan noch nicht der Fall, er galt zuletzt auch als möglicher Erbe von Bayern-Manager Uli Hoeneß. Hoeneß sagte dazu nach dem 1:0-Sieg der Münchner gegen den Karlsruher SC: "Wenn er bei Schalke unterschreibt ist das nicht für 100 Jahre, sondern für drei, wie ich meine. Ich weiß aber nicht, warum man sich auf ihn fokussiert, wenn es um meine Nachfolge geht. Ich glaube nicht, dass nur Oliver Kahn dafür in Frage kommt."

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Rummenigge gratuliert Schalke zu "hervorragender Wahl"

Bayern-Vorstandschef Rummenigge hat Kahn als Hoeneß-Nachfolger aber offenbar schon abgeschrieben, jedenfalls gratulierte er S04 zu einer "hervorragenden Wahl".

Bei "Premiere" ergänzte er: "Kahn hat ohne Frage die Qualitäten, Schalke wieder auf die Bahn zu bringen, wie man es sich wünscht."

Obwohl er skeptisch ist und zu bedenken gibt, dass Kahn "ja überhaupt noch keine Erfahrung in dem Job hat", attestiert auch Assauer dem Kandidaten Qualitäten. "Seine Erfolgsbesessenheit, seine sicherlich glänzenden Kontakte im Fußballgeschäft und seine Intelligenz. Er kann es auf Schalke packen", sagte der frühere Manager der Knappen.

Doch Assauer gab auch zu bedenken, dass besonders Kahn den schnellen Erfolg brauche, "weil Oliver von den verhassten Bayern kommt. Und weil viele Anhänger immer noch ganz tief in der Birne haben, dass vor allem er uns 2001 den Titel in der letzten Sekunde weggeschnappt hat."

Wohl auch deshalb wäre es aus Beckenbauers Sicht "mutig von Clemens Tönnies, wenn er sich für einen Neuling im Geschäft entscheiden sollte".

Dem langjährigen Bayern-Profi Kahn täte ein Tapetenwechsel laut Beckenbauer gut. "Neue Umgebung, neue Mannschaft - das kann hilfreich sein bei einem Start in eine neue Karriere."

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