Werder verlangt mehr vom Griechen

Von SPOX
Tziolis´ Zukunft ist ungewiss? Ob Werder ihn behält, entscheidet sich bis zum 30. April
© Getty

Im Winter kam Alexandros Tziolis für 300.000 Euro auf Leihbasis von Panathinaikos Athen nach Bremen. Nach drei Monaten Aufwärmzeit fordern die Werder-Chefs mehr Leistung. Sonst muss der Grieche wieder gehen.

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Bei 13 von 14 Pflichtspielen stand Tziolis nach der Winterpause auf dem Platz. Seine Scorerausbeute: Eine Vorlage beim 4:0-Sieg gegen Stuttgart. Ansonsten besticht der Grieche durch konstantes Nicht-Auffallen.

Jetzt fordert Klaus Allofs den Ausleih-Spieler: "Er ist mir noch zu vorsichtig. Er muss mehr Initiative ergreifen." Der "Syker Kreizeitung" sagte der Klub-Boss: "Sich in eine Mannschaft einzuordnen ist eine Sache. Aber er soll sich nicht unterordnen. Es schlummert mehr in ihm. Auf dem Platz muss er mehr zeigen."

Acht Spiele bleiben

Trainer Thomas Schaaf sieht Reserven im Offensivspiel: "Der Torabschluss muss mehr zum Tragen kommen. Alex weiß das. Und er weiß, dass wir das von ihm verlangen. Da will ich mehr sehen."

Und Tziolis muss schnell mehr zeigen. Im besten Fall (Erreichen des UEFA-Cup-Halbfinals) noch acht Spiele bleiben dem 24-Jährigen bis Ende April. Denn dann muss sich Werder entscheiden, ob sie die Kauf-Option (1,7 Mio Ablöse) ziehen wollen.

Alexandros Tziolis im Steckbrief