Effenberg: "Das ist klar eine Rote Karte"

Von SPOX
Sonntag, 15.02.2009 | 21:36 Uhr
Premiere-Experte Stefan Effenberg hat eine klare Meinungen zu den Fouls von Lee und Silva
© Premiere
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Premiere-Experte Stefan Effenberg hat eine klare Meinung zu den Vorkomnissen in den Sonntagsspielen. Jürgen Klinsmann war nach der Pleite seiner Bayern in Berlin enttäuscht. Stuttgarts Ex-Trainer Armin Veh erklärte dagegen, welche Probleme der FCB nach der Verletzung von Luca Toni im Spiel bei Hertha BSC. Am Freitag endete das Spitzenspiel in Hoffenheim mit einem klaren Sieg für Leverkusen. Trainer Bruno Labbadia war dementsprechend glücklich, übt sich aber gleichzeitig in Selbstkritik.

Premiere hat die wichtigsten Protagonisten des 20. Bundesliga-Spieltags vors Mikrofon bekommen.

Premiere-Experte Stefan Effenberg:

...über den 2:0-Sieg vom Hamburger SV gegen Arminia Bielefeld: "Pflichtaufgabe erfüllt! Sie haben kein überragendes Spiel gemacht, aber sie haben die drei Punkte geholt, sind in der Tabelle nach oben gerutscht. Jetzt kommen die schweren Wochen für den HSV. Da war so ein Sieg noch mal ganz wichtig!"

...über das 1:1 von Dortmund gegen Energie Cottbus: "Der BVB zut sich unheimlich schwer. Das sieht sehr einfallslos aus im Spiel nach vorne. Cottbus war gut und frech - das haben sie sich richtig verdient heute!"

...über die Rote Karte von Dortmunds Young-Pyo Lee und die Gelbe Karte von Hamburgs Alex Silva: "Es gibt keinen Unterschied. Das ist in meinen Augen beides eine Rote Karte. Bei Lee muss ich sagen: Er ist kein böser Mensch, aber es war eine Rote Karte. Das Gleiche bei Alex Silva: Das ist klar eine Rote Karte. Ich verstehe den Schiedsrichter auch nicht, der das klar sieht, der den Elfmeter pfeift und dann nur eine Gelbe Karte zeigt. Das ist ein Sprung in den Mann hinein, ins Gesicht mit gestrecktem Bein. Da muss man nicht diskutieren. Und wenn ich das dann im Verhältnis mit Petric sehe letzte Woche: Das ist ein Witz! Ich verstehe nicht, dass ein Schiedsrichter in Dortmund Rot zeigt und der andere Schiedsrichter in einer selben Situation in Hamburg nur Gelb. Da müssen die Schiedsrichter zur Brust genommen werden und sagen: Hey, das müsst ihr sehen und das müsst ihr auch dementsprechend ahnden."

Sebastian Kehl (Borussia Dortmund):

...über das 1:1 gegen Energie Cottbus: "Unentscheiden zu Hause können wir nicht mehr hören. Aber es hilft alles nichts: Nächste Woche steht das Derby an, da können wir eine Menge gut machen!"

...über sein Comeback nach langer Verletzungspause: "Glücklich bin ich nicht, weil wir nur einen Punkt geholt haben. Ich hätte mir mein Comeback heute anders vorgestellt!"

... über den Platzverweise von Young-Pyo Lee: "Ich muss mir die Szene auch noch einmal anschauen. Er geht da mit gestrecktem Fuß rein. Für mich war das keine Rote Karte, aber ich habe es schlecht gesehen. Aber wer ihn kennt, wird sagen: Der tut keiner Fliege etwas zu Leide!"

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Alles kann passieren in den nächsten Tagen und dann fahren wir nach Schalke und hauen alles raus, was wir drauf haben!"

Frank Rost (Torhüter Hamburger SV): "Die Ansprüche steigen in Hamburg. Als ich hergekommen bin, hat man sich gefreut, dass man die Klasse gehalten hat. Jetzt spielt man um den Titel mit. Mit dieser Mentalität, mit diesem positiven Druck muss man umgehen können. Der ist natürlich da!"

Jürgen Klinsmann (Trainer FC Bayern München):

...nach dem Spiel: "Logisch sind wir enttäuscht. Die Jungs sitzen in der Kabine und sagen: Menschenskinder, das gibt's doch nicht. Wir werden das Ganze aufarbeiten. Die Mannschaft hat gemerkt, dass hier und da hat der letzte Funke gefehlt hat, die entscheidenden Tore selbst zu machen. Nächste Woche müssen wir nachlegen."

Dieter Hoeneß (Vorsitzender der Geschäftsführung Hertha BSC):

...nach dem 2:1-Sieg gegen den FC Bayern: "Am Ende war es ein umkämpfter, aber ein verdienter Sieg, wobei die Bayern ein spielerisches Übergewicht hatten."

...über die Chancen auf die Meisterschaft: "Natürlich nicht. Wir wissen, dass andere Mannschaften besser besetzt sind wie wir. Das haben wir auch heute gesehen. Aber wir haben uns jetzt vorne festgesetzt - und das ist das, was wir wollen. Wir wollen nächste Saison international spielen. Die wirklich wichtigen Spiele gegen direkte Konkurrenten kommen jetzt erst. Ich tippe auf Bayern."

...über den Verbleib von Doppel-Torschütze Andrej Woronin: "Wir werden uns lang strecken und versuchen, auch nächste Saison eine gute Mannschaft zu haben. Zu sehr möchte ich im Moment über Personalien aber nicht sprechen."

Uli Hoeneß (Manager FC Bayern München):

...nach der 1:2-Niederlage in Berlin: "Wir haben aus den vielen Torchancen, vor allem in der zweiten Halbzeit, zu wenig gemacht. Allerdings finde ich nicht, dass sich unsere Ausgangsposition sehr verschlechtert hat. Die anderen haben auch nicht gerade so gespielt, dass man Angst haben muss. Ich mache mir im Moment noch keine Sorgen. Ich denke, dass wir mit unserem Spielplan nach wie vor eine sehr gute Ausgangsposition haben: 14 Spiele, davon noch acht zu Hause, nur sechs auswärts. Bei den meisten anderen ist das umgekehrt."

...über die Meisterschaftschancen von Tabellenführer Hertha BSC: "Wenn ich es einem gönne, dann ihm (Bruder Dieter Hoeneß)."

Andrej Woronin (Hertha BSC):

...nach dem Spiel: "Das war unsere beste Leistung in der Rückrunde. Gegen Bayern zu gewinnen, ist etwas Besonderes. Sie waren aber heute nicht so gut, wie wir erwartet haben. Der ganze Verein, die ganze Stadt freut sich über unseren ersten Platz."

Premiere-Experte und Ex-VfB-Trainer Armin Veh:

...über das Fehlen von Lukas Podolski beim Bayern-Gastspiel in Berlin: "Normalerweise hat man schon zwei Stürmer auf der Bank sitzen."

...über Mario Gomez: "Er ist ein herausragender Stürmer, der allerdings in der Nationalmannschaft nicht immer gezeigt hat, was in ihm steckt. Das liegt daran, dass er und Miroslav Klose ähnliche Stürmer sind. Das ist sehr schwierig für beide."

...über die Tabellenführung von Hertha BSC: "Damit habe ich nie gerechnet. Sensationell, wie sie stehen. Dass sie Meister werden, glaube ich nicht. Ich traue ihnen aber zu, den Fuß in die Champions-League-Plätze zu setzen - das wäre für Hertha sensationell."

...über die Krise von Schalke 04: "Das ist spielerisch zu wenig, um vorne dabei zu sein. Sie sind aus dem Mittelfeld heraus zu statisch und zu wenig torgefährlich."

...über Stuttgarts Teamchef Markus Babbel: "Er hat eine sensationelle Serie: Er hat sechs Spiele gemacht, vier gewonnen, zwei Unentschieden. Er kann zufrieden sein."

Kevin Kuranyi (Schalke 04)

...über die 1:2-Niederlage in Bochum: "Wir haben gut angefangen, aber nachgelassen. Wir müssen nachlegen, das haben wir nicht getan und deswegen verloren. Vielleicht fehlt die Qualität."

...über den jüngsten Rummel um seine Person: "Natürlich ist das nicht einfach. Man versucht, an sich selber zu glauben und immer positiv zu bleiben."

...über die Fanproteste: "Wen man so schlecht da steht wie wir im Moment, ist es normal. Die Leute erwarten mehr."

Christoph Dabrowski (VfL Bochum)

...nach dem 2:1 gegen Schalke 04: "Heute kam eine kleine Trotzreaktion. Für viele, die uns totgesagt haben, haben wir ein Lebenszeichen gesetzt."

Markus Babbel (Teamchef VfB Stuttgart):

...nach dem 3:3 in Hannover: "Das war ein sehr aufregendes Spiel. Auf dem einen Seite ist h ein weinendes Auge, da wir eine 2:0-Führung verspielt haben. Andererseits bin ich sehr froh, dass die Mannschaft Charakter gezeigt hat und nach dem späten 2:3 für Hannover noch mal zurückgekommen ist. Objektiv geht das Unentschieden in Ordnung."

Thomas Hitzlsperger (VfB Stuttgart):

...nach dem Spiel: "Wir haben viele Fehler gemacht, die uns nicht passieren dürfen. Wenn man 2:0 führt, muss man ganz ruhig bleiben und nicht so viel Risiko eingehen. Das kommt immer wieder vor und ist sehr schade. Wir haben uns um den eigenen Lohn gebracht."

Robert Enke (Hannover 96):

...über das Spiel: "Auch wenn bei mir die Enttäuschung überwiegt, war es ein verdientes Ergebnis. In ein, zwei Tagen wird man wertschätzen, dass wir nach einem 0:2 noch zurückgekommen sind. Daraus sollten wir Kraft und Mut für die nächsten schweren Aufgaben schöpfen."

...über seine Zukunft in Hannover: "Ich plane noch gar nichts. Ich plane die nächsten Spiele mit 96. Was mit mir passiert, ist im Moment nicht wirklich wichtig. Im Moment gibt es nichts, was dafür spricht, dass ich den Verein in Sommer verlasse."

Markus Miller (Karlsruher SC):

...über mögliche Kontakte zum 1.FC Köln: "Für mich zählt im Moment nur der KSC. Wenn, dann läuft das alles über meinen Berater. Ich will meinen Kopf frei haben."

Hans Meyer (Trainer Borussia Mönchengladbach):

...über die Leistung seines Torhüters Logan Bailly: "Er hat Weltklasse gehalten."

Torsten Frings (Werder Bremen):

...über das 1:1 gegen Mönchengladbach: "Das ist zu wenig für uns. Wir haben zwei Punkte verschenkt."

Bruno Labbadia (Bayer Leverkusen):

...über den schwachen Start in die Rückrunde: "Ich habe der Mannschaft gesagt, wie gut sie gearbeitet hat in der Vorbereitung und dass wir uns von dem Krisengerede nicht anstecken lassen dürfen. Es ist ja nicht einfach für eine junge Mannschaft, in so einer Phase ein solches Spiel abzuliefern. Mich freut es einfach, wie sie gespielt hat."

...über die ausgegebene Marschroute: "Wir wussten dass wir agieren müssen, und nicht umgekehrt. Ich hab den Jungs gesagt, dass das hier wie ein Boxkampf wird, wo man schieben, wo man drücken muss. Wir wollten die Oberhand haben und das haben wir geschafft."

...über das 2:0 von Rolfes: "Man kann sicherlich darüber diskutieren, ob es ein irreguläres Tor war. Aber für mich ist viel entscheidender, dass wir bei jedem Ball hellwach waren, und dass wir es erzwingen wollten."

...über Adlers Foul an Ba: "Ich verlange von Rene Adler, dass er mitspielt. Deshalb nehme ich das Tor auf meine Kappe. Man muss auch sagen, dass Hoffenheim die Qualität hat mit den schnellen Leuten. Da geht der erste Ball direkt in die Spitze. Die stehen nicht umsonst oben. Deshalb: So etwas passiert dann halt, aber ich erwarte es von meinem Torwart."

...über Hoffenheims Drangphase: "Natürlich macht man sich immer Sorgen in einer solchen Situation, weil Hoffenheim viel Druck entwickeln kann. Aber wir haben es dann geschafft, dagegen zu halten. Aus einer einstudierten Standardsituation haben wir dann ein tolles Tor zum 3:1 gemacht."

...über den Faktor Müdigkeit: "Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Neun Spieler von uns waren bei den Nationalmannschaften, aber die Jungs sind hier trotzdem mit dem Bewusstsein in die Partie gegangen, dass sie die ersten sein wollen, die Hoffenheim im eigenen Stadion schlagen."

...über den Stellenwert des Sieges: "Der Erfolg hat einen großen Wert. Die Mannschaft hat heute wieder das gezeigt, was sie auch in der Vorrunde ausgemacht hat. Es war ein wichtiger Sieg deshalb, weil die Mannschaft jetzt weiß, dass sie jeden schlagen kann."

Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick:

...über die Gründe für die Niederlage: "Es gab ein paar Schlüsselszenen. Wir haben die erste Viertelstunde verschlafen, sind dann zurückgekommen und waren nach dem 1:2 richtig drin. Dann haben wir kurz vor und direkt nach der Pause zwei Tore kassiert, dann war das Spiel entschieden."

...über die Leistung des Schiedsrichters: "Der Schiedsrichter hatte keinen Anteil an dieser Niederlage. Wir haben zu viele Fehler gemacht und die Tore zu den ungünstigsten Zeitpunkten bekommen."

...über Hoffenheims Entwicklung: "Wir haben in der Hinrunde auch mit drei Toren gegen Leverkusen verloren. Entscheidend ist jetzt die Reaktion der Mannschaft in Stuttgart. Wir haben jetzt das gleiche Programm wie in der Hinrunde, das hat eine Rückrunde so an sich. Also ich habe keine Bedenken."

Hoffenheims Torwart Timo Hildebrand:

...über das Tor von Rolfes: "Meiner Meinung nach war es ein irreguläres Tor. Es war im Fünfmeterraum, Rolfes grätscht rein, obwohl ich den Ball ganz klar in der Hand habe. Da muss man Foul pfeifen."

Leverkusens Stürmer Patrick Helmes:

...über seine Jagd auf die Torjägerkrone: "Natürlich bin ich froh, dass ich die Tore gemacht habe. Das mit Ibisevic ist natürlich bitter. Das wünscht man keinem, wenn er so einen Lauf hat. Aber gut, wir haben ein super Spiel gemacht, und wenn es noch zwei, drei Tore mehr geworden wären, hätte sich auch keiner beschwert."

...über die Gründe für den Sieg: "Wir waren wesentlich aggressiver und hatten eine hohe Laufbereitschaft. Das hat sich heute ausgezahlt, und deshalb geht der Sieg auch völlig in Ordnung."

...über das Saisonziel mit Bayer: "Wir müssen unsere Qualitäten sehen. Wir haben die letzten Partien nicht gut gespielt, aber wenn wir unsere Leistung bringen und das abrufen, was wir können, dann ist mit uns noch zu rechnen."

Der 20. Spieltag der Bundesliga im Überblick

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