Arschawin ist zu Gesprächen bereit

Von Andreas Lehner
Dienstag, 11.11.2008 | 12:37 Uhr
Andrej Arschawin ist einem Wechsel zum FC Bayern nicht abgeneigt
© Getty
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Seit Wochen wird über einen Wechsel von Torjäger Andreij Arschawin zu Bayern München spekuliert. Angeblich soll der Transfer schon im Winter über die Bühne gehen.
 

"Wenn die Bayern bei uns anfragen würden, würden wir uns das auf jeden Fall anhören", bestätigte Dennis Lachter, der Berater des russischen Superstars, gegenüber SPOX Gesprächsbereitschaft.

Doch die Münchner haben die Chance bisher offenbar noch nicht ergriffen. "Bisher ist man weder auf mich, noch den Spieler, noch auf den Verein Zenit St. Petersburg zugekommen", so Lachter weiter.

Kein Podolski-Ersatz

Dass Arschawin im Winter als Ersatz für Lukas Podolski geholt wird, scheint indes unwahrscheinlich. So wäre er in der Champions League nicht spielberechtigt, weil er bereits für St. Petersburg aufgelaufen ist. Die Bayern hätten dann in der CL mit  Luca Toni und Miroslav Klose nur zwei Stürmer zur Verfügung.

Und zweitens betonte Uli Hoeneß in der "tz" erneut, dass ein Wechsel des deutschen Nationalspielers im Winter überhaupt kein Thema sei.

Real Madrid hat Interesse

Interesse an Arschawin soll nun auch Real Madrid haben. Laut der spanischen Zeitung "AS" sind die Königlichen an einem sechsmonatigen Leihgeschäft interessiert. In Madrid soll er ab Januar Ruud van Nisterooy ersetzen.

Der niederländische Mittelstürmer laboriert derzeit an einer Knieverletzung und wird voraussichtlich längere Zeit ausfallen. Zurzeit wird van Nistelrooy vom amerikanischen Spezialisten Dr. Richard Steadmann untersucht. Erst nach Ende der Leihfrist soll dann über einen endgültigen Wechsel Arschawins entschieden werden.

Grüße an Franz Beckenbauer

Doch noch steht sein Abschied vom UEFA-Cup-Sieger nicht endgültig fest. Dass der 27-Jährige in der russischen Presse behauptete, er wolle nie mehr für Zenit spielen, kommentiert sein Berater lapidar: "Man sollte niemals nie sagen."

Das gilt wohl ebenso für einen Wechsel nach München, denn eines wollte Lachter dann doch noch loswerden: "Schöne Grüße an Franz Beckenbauer."

Der aktuelle Kader des FC Bayern

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