Premiere-Stimmen, 13. Spieltag

Hitzfeld: "Leverkusen kann oben bleiben"

Von Premiere
Samstag, 15.11.2008 | 16:01 Uhr
Ottmar Hitzfeld ist Nationaltrainer der Schweiz und Premiere-Experte
© Premiere
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Im Vorfeld der Samstagspartien des 13.Spieltages äußerte sich Premiere-Experte Ottmar Hitzfeld zum Tabellenführer Bayer Leverkusen und FC Bayern-Manager Uli Hoeneß zum Leihangebot eines Schweizer Klubs für Toni Kroos und Jose Ernesto Sosa. Hannovers Coach Hecking haderte am Freitag mit der allgemeinen Lage. Sein Torwart Fromlowitz sah seinen Fehler ein und wollte danach nur noch der Mannschaft helfen. Bochums Trainer Koller trauerte derweil den vergebenen Chancen nach.

Ottmar Hitzfeld (Nationaltrainer Schweiz, ehem. Trainer FC Bayern): ...zum Tabellenführer Bayer Leverkusen: Ich glaube, dass sie in dieser Saison oben mitspielen und oben bleiben können. Schon in der vergangenen Saison haben sie sehr lange mitgehalten, das Potenzial gehabt und sehr guten Fußball geboten. Mit Trainer Bruno Labbadia haben sie sich nochmals steigern können. Sie sind im Angriffsbereich stabiler geworden, die Abwehr hat sich wieder gefangen und Rene Adler ist einer der besten Torhüter in Deutschland. Leverkusen kann bis zum Schluss ganz oben stehen. Sie haben zudem keine internationalen Spiele - auch das kann ein Vorteil sein.

Uli Hoeneß (Manager FC Bayern): ...über die Leihangebote eines Schweizer Klubs für die Reservisten Toni Kroos und Jose Ernesto Sosa: Das ist im Moment kein Thema für uns. Wir haben gesagt: Wir spielen die Vorrunde zu Ende und dann setzten wir uns in Ruhe zusammen und diskutieren, wie es weiter geht. Bis dahin wollen wir die ganzen Spekulationen raushalten. Wir sind froh, dass alle Spieler gesund sind. Wir sind von der Bank aus in der Lage, mit Tim Borowski und Toni Kroos und anderen noch einmal wirklich Gas geben zu können, wenn etwas passiert. Die Saison ist noch lang und wir brauchen jeden Spieler, vor allen Dingen, wenn es uns gelingt, in der Champions League weiterzukommen.

Dieter Hecking (Trainer Hannover 96): Wir haben kein gutes Spiel gemacht und in der ersten Halbzeit viel zu passiv gespielt. In der zweiten Hälfte waren wir dann etwas besser und gehen, nachdem wir zwei klare Chancen vergeben, in Führung. Über das Gegentor brauchen wir nicht zu reden. Es passt in unsere momentane Situation und ist sehr ärgerlich.

...zur aktuellen Personalsituation bei Hannover: Wir müssen uns jetzt erst einmal in die Winterpause hineinretten, um dann mal mit allen Mann die Vorbereitung aufzunehmen. Allerdings haben wir noch vier Spiele und es sind noch zwölf Punkte zu vergeben. Wir müssen also sehen, dass wir jetzt punkten und nicht erst in der Rückrunde.

Florian Fromlowitz (Hannover 96): Das Tor geht auf meine Kappe. Ich muss den Ball über das Tor bringen, bin aber irgendwie ins Straucheln geraten und habe dann nicht mehr die nötige Kraft gehabt den Ball über das Tor zu lenken. Danach habe ich versucht, die Mannschaft im Spiel zu halten und habe aus der beschissenen Situation für mich noch das Beste gemacht.

Marcel Koller (VfL Bochum): Wir haben ein hervorragendes Spiel gezeigt und nur nicht gewonnen, weil wir die Tore nicht gemacht haben. Wir hatten auswärts so viele Tormöglichkeiten wie noch nie in dieser Saison und haben es einfach nicht hinbekommen, ein Tor mehr als Hannover zu erzielen.

...zu seiner Verbannung auf die Tribüne: In der einen Situation zwischen Krebs und Freier habe ich kein Foul gesehen und mich dann darüber aufgeregt, dass der Schiedsrichter Foul gepfiffen hat.

Alle Daten und Fakten zum 13. Spieltag

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