Zurück in Köln

Ümit Özat aus Klinik entlassen

SID
Dienstag, 09.09.2008 | 14:52 Uhr
Ümit Özat, 1. FC Köln, Bundesliga
© Getty
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Der Kapitän des 1. FC Köln, Ümit Özat, ist am Dienstag aus der Medizinischen Hochschule Hannover entlassen worden und in die Domstadt zurückgekehrt.

Wie der Verein bekanntgab, sieht der 31 Jahre alte Türke nach Gesprächen mit den behandelnden Ärzten seine sportliche Zukunft positiv.

Özat werde sich nach seinem Zusammenbruch am 29. August während der Erstliga-Partie beim Karlsruher "zeitnah" öffentlich erklären, um weitere Spekulationen auszuschließen und "umfassend über seinen Gesundheitszustand zu informieren", hieß es.

Özat wehrte sich gegen die Darstellung in einer türkischen Sportzeitung, nach der er wegen gesundheitlicher Probleme über das Ende seiner sportlichen Karriere nachdenke. Entsprechende Aussagen seien "völlig falsch und stammen nicht von mir".

Familie erster Ansprechpartner

"Wenn ich solche Gedanken hegen würde, würde ich darüber zuerst mit meiner Familie und dem 1. FC Köln sprechen und bestimmt nicht mit einer Zeitung", ließ er über seinen Verein mitteilen. Mit der Zeitung habe er überhaupt nicht gesprochen.

Abwehrspieler Özat war in Karlsruhe auf dem Platz ohnmächtig zusammengebrochen. Er wurde zuletzt in der Medizinischen Hochschule in Hannover stationär behandelt. Der Zusammenbruch des 31-Jährigen am dritten Spieltag war zunächst mit einem Kreislaufkollaps begründet worden. Medien hatten auch von einer Herzmuskelentzündung berichtet.

Özat bittet um Rücksichtsnahme

Am Wochenende hatte Özat darum gebeten, dass keine weiteren Angaben zu seinem Gesundheitszustand gemacht werden. Der FC-Kapitän warb darum, seine Privatsphäre zu respektieren. Kölns Manager Michael Meier hatte erklärt, dass die Behandlung des Spielers Vorrang habe.

"Ümit hat das Recht, sich alle Zeit zu nehmen, die er braucht, um die entsprechenden diagnostischen Maßnahmen abzuschließen. Wir gehen derzeit davon aus, Ümit wieder auf dem grünen Rasen zu sehen, aber oberste Priorität hat im Moment seine Gesundheit", hatte Meier wissen lassen.

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