Becker muss umbauen

KSC gegen die Wölfe mit Personalsorgen

SID
Samstag, 27.09.2008 | 17:03 Uhr
Joshua Kennedy
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Der Karlsruher SC muss gegen den VfL Wolfsburg (So, 16.45 Uhr im SPOX-TICKER und bei Premiere) auf seinen Stürmer Joshua Kennedy verzichten.

"Er wird definitiv nicht spielen können", sagte Trainer Edmund Becker. Vor dem Abschlusstraining musste der australische Nationalspieler wegen seiner Verletzung am Hüftstrecker endgültig passen. Für ihn kann Becker aber Rückkehrer Edmond Kapllani aufbieten, der seine Adduktorenprobleme überwunden hat.

Der Einsatz von Kapitän Maik Franz ist nach wie vor unsicher. Der 52 Jahre alte Becker will mit seinem Abwehrchef kein Risiko eingehen. Sollte Franz ebenfalls ausfallen, wird Martin Stoll dessen Rolle übernehmen. Stefano Celozzi (Sprunggelenksverletzung) soll auf die rechte Abwehrseite zurückkehren.

Offensive Ausrichtung

Auf der Doppel-Sechs im Mittelfeld baut Becker wie in den vergangenen beiden Spielen auf Michael Mutzel und Massimilian Porcello und damit auf eine etwas offensivere Ausrichtung.

"Wir wollen nach vorn spielen, aber wir müssen natürlich auf die gefährlichen Offensivleute von Wolfsburg aufpassen", warnte der KSC- Trainer.

Becker bemühte sich vor der Partie gegen die Niedersachsen insbesondere darum, die positive Pokal-Stimmung zu bewahren.

Mit dem Sieg bei Kickers Offenbach hatten die Karlsruher nach drei Bundesliga-Pleiten in Serie ihre Talfahrt gestoppt.

Wölfe noch ungeschlagen

Im Gegensatz zu den Badenern sind die Wolfsburger derzeit auf der Erfolgsspur.

Die Mannschaft von Felix Magath ist als einziger Bundesligist in dieser Saison noch ungeschlagen, hielt sich am Mittwoch mit einem deutlichen 7:0-Erfolg gegen den Nord- Regionalligisten FC Oberneuland auch im DFB-Pokal schadlos und hat damit seit dem 27. April keine Pflichtspiel-Niederlage mehr kassiert.

"Wir werden in Karlsruhe voll auf Sieg spielen und wollen die drei Punkte mitnehmen", kündigte Magath an.

Alles zur Bundesliga - hier entlang!

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung