Heldt kontert Hoeneß

"Die Summen interessieren nicht"

Von SPOX
Mittwoch, 06.08.2008 | 13:57 Uhr
bundesliga, stuttgart, held, manager
© Getty
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München - Ob das nun das Schlusskapitel des Theaters sein soll, weiß man nicht. VfB-Manager Horst Heldt hat in der "Sport-Bild" noch mal Stellung zum Hin und Her bezüglich Mario Gomez' Zukunft bezogen - scheinbar ein letztes Mal.

"Mario Gomez hatte einige Anfragen. Aber wir haben als Verein entschieden, dass wir kein Geld für ihn haben wollen. Wir wollen, dass er weiter für den VfB stürmt. Das haben wir ganz klar und deutlich kommuniziert", stellt Heldt klar.

Verwundert muss er daher feststellen, "dass seit Wochen in der Öffentlichkeit weiter darüber spekuliert wird".

Zur Öffentlichkeit gehört auch Bayern-Manager Uli Hoeneß. Dieser hatte zuletzt noch mal genauere Angaben darüber gemacht, wie gerne er Gomez doch haben will. "Das spielt dann keine Rolle mehr"

"Die Stuttgarter wollten ihn partout nicht abgeben. Dabei sind 25 Millionen Euro plus X ja kein Pappenstiel", so Hoeneß zu seinen Ablösevorstellungen.

Heldt sind diese Summen egal. Die Entscheidung, Gomez nicht abzugeben, steht über allem.

"Unser Entschluss stand fest. Da interessieren dann auch die Summen nicht, die kursiert sind. 25, 30 Millionen oder 35 Millionen Euro - das spielt dann keine Rolle mehr", sagt Heldt unbeirrt.

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Gomez "so lange es geht" beim VfB

Im Sommer kommenden Jahres werden die Beträge aber wieder eine Rolle spielen, denn dann kann Gomez dank einer Klausel im Vertrag für 35 Millionen Euro ins Ausland wechseln.

Um einen möglichen Auslandstransfer zu verhindern, werden die Bayern wie angekündigt wieder auf den Plan rücken.

Heldt wundert das wenig. "Da werden wahrscheinlich einige Topklubs in Europa ähnliche Gedanken haben. Aber deswegen werden wir nicht nervös. Mario Gomez hat beim VfB einen gültigen Vertrag bis 2012, und wir werden ihn - solange es geht - halten. Das habe ich allen Interessenten klar gesagt", wird der 38-Jährige nicht müde zu betonen.

Oder doch? "Ich werde zu dem Thema nun keine Stellungnahmen mehr abgeben", schiebt er hinterher. Damit wäre alles gesagt.

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