Hertha wegen Friedrich nicht unter Druck

SID
Dienstag, 22.07.2008 | 15:50 Uhr
hertha, berlin, friedrich
© Getty
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Berlin - Im Streit um eine mögliche Vertragsverlängerung von Nationalspieler Arne Friedrich bei Hertha BSC sieht Berlins Manager Dieter Hoeneß den Verein nicht im Zugzwang.

"Ich werde nicht auf Arne zugehen. Aber es wäre ganz gut, wenn er bei nächster Gelegenheit sagen würde, was ihn zu seinen Aussagen bewogen hat", sagte Hoeneß.

Der 29-jährige Friedrich, der noch bis zum Sommer 2009 beim Hauptstadtklub unter Vertrag steht, hatte sich darüber beschwert, dass Hertha vier Monate auf ein eigenes Angebot einer Kontrakt-Verlängerung nicht reagiert habe.

"Vieles in Bewegung"

"Das ist definitiv falsch. Ich habe mit ihm selbst während der EM telefoniert und auch seinem Berater mitgeteilt, dass wir andere zeitliche Prioritäten haben", bekräftigte Hoeneß erneut. Friedrich hatte die fehlende Hertha-Reaktion als mangelnde Wertschätzung eingeordnet.

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Hertha will die Personalien Friedrich und Marko Pantelic, dessen Vertrag ebenfalls am Ende dieser Saison ausläuft, erst angehen, wenn die aktuellen Personalfragen gelöst sind.

Noch sucht der Berliner Klub nach einem Mittelfeldspieler und einem Stürmer. "Es ist vieles in Bewegung", erklärte Hoeneß, ohne konkreter zu werden. Nur bei möglichen Abgängen wurde der Manager deutlicher: Sowohl der Kroate Srdjan Lakic als auch der Nigerianer Solomon Okoronkwo sollen noch abgegeben werden.

Ein vorzeitiger Wechsel von Kapitän Friedrich, an dem Liga-Kontrahent VfB Stuttgart Interesse bekundet haben soll, ist für Hoeneß kein Thema: "Arne hat Vertrag bis 2009. Es hat niemand bei uns angefragt. Nicht einmal einer, der so ähnlich heißt wie Heldt, hat angerufen", sagte der Hertha-Manager in Anspielung auf seinen Stuttgarter Kollegen Horst Heldt.

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