Gomez-Verletzungen Folge höherer Belastung

SID
Freitag, 18.04.2008 | 10:57 Uhr
© Getty
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Stuttgart - Die häufigen Verletzungen von Torjäger Mario Gomez sind nach Auffassung von Stuttgarts Trainer Armin Veh die Folge seiner höheren Belastung durch Einsätze für Meister VfB und die Nationalelf.

"Da darf man es sich nicht so einfach machen und sagen: In dieser Saison hat er eben Pech gehabt", sagte Veh der "Stuttgarter Zeitung" über den zurzeit an einem Muskelfaserriss im Oberschenkel laborierenden Stürmer. "Vielmehr war es so, dass er nach jeder Verletzung immer ganz schnell zurückkommen musste. Der VfB braucht ihn - und die Nationalmannschaft auch."

Drei längere Verletzungspausen

Der in dieser Saison bereits zum dritten Mal wochenlang ausfallende Gomez helfe seinem Verein schon, wenn er nur 80 Prozent seines Potenzials abrufen könne. Zudem habe sich der 22-Jährige, dessen Marktwert auf 50 Millionen Euro geschätzt wird, weder in der Sommer- noch in der Winterpause vernünftig vorbereiten können. "Und er spielt immer mit hohem Einsatz. Das ist dann vielleicht etwas viel auf einmal."

Zu Saisonbeginn litt Gomez an einer hartnäckigen Oberschenkelverhärtung, im November zog er sich eine schmerzhafte Rippenfellentzündung zu. Nun hofft der VfB, dass er nach dem Ende März erlittenen Muskelfaserriss am 27. April im Südgipfel der Bundesliga beim FC Bayern München wieder zur Verfügung steht.

Trotz seiner Verletzungen erzielte Gomez in dieser Saison in 27 Pflichtspielen 24 Tore für den VfB. Auch für die Nationalmannschaft traf er dreimal und hat einen Platz für die Europameisterschaft im Juni in Österreich und der Schweiz sicher.

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