Rekordbus!

SID
Samstag, 12.04.2008 | 17:26 Uhr
bundesliga, cottbus, bielefeld, energie, arminia
© Getty
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Cottbus - Ervin Skela hat für den FC Energie Cottbus das dritte Spiel nacheinander entschieden - und ein neues Cottbuser Wunder rückt immer näher.

Dank eines verwandelten Handelfmeters des Albaners nach 51 Minuten gewannen die Lausitzer am 28. Spieltag der Bundesliga das Keller-Duell mit Arminia Bielefeld 1:0 (0:0) und haben nun schon vier Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

Arminia (weiter 25 Punkte) dagegen muss nach der ersten Niederlage nach vier Spielen wieder um den Klassenverbleib zittern.

Die Gäste zeigten vor 16.103 Fans im Stadion der Freundschaft zwar spielerisch einige ordentlich Ansätze, blieben aber im Abschluss viel zu harmlos. So konnten sie den neuen Cottbuser Rekord nicht verhindern: Energie (29 Punkte) hat erstmals drei Bundesliga-Spiele nacheinander gewonnen - und alle vier Tore dabei schoss Skela.

Anfangsphase an Bielefeld

Die Gastgeber, bei denen der offensivere Stiven Rivic für Christian Bassila in die Startelf gerückt war, schenkten Bielefeld erst einmal drei gute Tor-Möglichkeiten.

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Erst spielte Denis Sörensen einen schlampigen Rückpass, Artur Wichniarek ging dazwischen, verfehlte aber aus spitzen Winkel (3.). Dann traf der freistehende Oliver Kirch aus 15 Metern den Ball nicht (5.).

Und schließlich schloss Daniel Halfar nach Fehler von Igor Mitreski viel zu lasch ab (16.). Energie produzierte viele Fehler, agierte in der Abwehr unkonzentriert und fand nur schwer ins eigene Offensiv-Spiel.

Erst nach knapp einer halben Stunde setzte Kapitän Frank Rost mit einem 18-Meter-Schuss das erste Signal. Rowen Fernandez, der trotz der Genesung von Mathias Hain als Nummer 1 im Arminen-Tor blieb, konnte den Ball nicht festhalten - doch ohne Konsequenzen.

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Angelow frei durch

Cottbus übernahm zwar mehr und mehr die Initiative, die Fehlerquote aber blieb hoch. Glück hatten die Gäste, als sie Stanislaw Angelow durch ihren Strafraum spazieren ließen, der Bulgare aber verzog (33.).

Kurz danach kam Vragel da Silva nach langem Pass einen Sekunden-Bruchteil zu spät (38.). Skela, zuletzt mit drei Treffern in zwei Spielen schon der Cottbuser Sieg-Garant, zielte aus guter Position zu hoch (44.).

Kurz nach der Pause aber machte der Albaner dann doch seinen siebenten Saisontreffer. Nach Handspiel von Markus Schuler entschied Referee Florian Meyer auf Elfmeter, Skela behielt die Nerven. Das Tor im SPOX-Replay

Bielefeld musste nun seine kompakte Deckung öffnen - die Lausitzer bekamen Konterchancen. Der eingewechselte Michal Papadopulos verpasste völlig frei die Entscheidung (65.).

Nichts Desolates 

Doch auch die letzten Bemühungen der Arminia brachte keinen zählbaren Erfolg mehr, denn Schuler und Rüdiger Kauf (88.) vergaben ihre Möglichkeiten.

"Das ist unglaublich. Dass wir uns damit aber nicht absetzen konnten, ist Wahnsinn. Die anderen Klubs unten gewinnen jetzt auch", skizzierte Energie-Manager Steffen Heidrich die Zuspitzung im Abstiegskampf.

"Ich brauche meine Mannschaft nicht aufzurichten. Ich habe nichts Desolates gesehen, es war eine sehr knappe Niederlage", fasste Arminia-Coach Michael Frontzeck die erste Pleite seit vier Spielen zusammen.

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