DFB-Sportgericht bleibt hart

Cottbus' da Silva bleibt gesperrt

SID
Montag, 18.02.2008 | 16:21 Uhr
Vragel da Silva
© DPA
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Frankfurt/Main - Das Bundesgericht des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) hat die Berufung von Energie Cottbus gegen die Sperre von Vragel da Silva letztinstanzlich zurückgewiesen.

Unter dem Vorsitz von Goetz Eilers (Darmstadt) wies das Gremium am Montag in einer mündlichen Verhandlung in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main den Einspruch der Lausitzer zurück.

Damit bleibt es für da Silva bei der Sperre von acht Spielen und einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro, die am 28. Januar bereits vom DFB-Sportgericht bestätigt worden war.

"Eine eindeutige Tätlichkeit"

Das DFB-Sportgericht hatte es als erwiesen angesehen, dass da Silva seinem Gegenspieler Gaetan Krebs im Bundesligaspiel von Energie Cottbus gegen Hannover 96 am 14. Dezember 2007 (5:1) abseits des Spielgeschehens mit dem linken Ellbogen ins Gesicht geschlagen hatte.

"Es war eine eindeutige Tätlichkeit, die ein Beispiel für krass sportwidriges Verhalten ist. Da Silva selbst eingeräumt hat, dass er den Raum blockieren wollte - es handelte sich also um eine zielgerichtete Maßnahme, mit der er die Verletzung des Gegenspielers in Kauf nahm und die nur als vorsätzliche Handlung gewertet werden kann", erklärte Eilers in seiner Urteilsbegründung.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung