Samstag, 12.01.2008

Fussball

Hoeneß: Abstimmung von Hitzfeld und Klinsmann unnötig

München - Uli Hoeneß sieht keine Notwendigkeit, dass sich der beim FC Bayern am Saisonende ausscheidende Trainer Ottmar Hitzfeld mit seinem Nachfolger Jürgen Klinsmann über die weitere Arbeit mit den Profis des Bundesliga-Tabellenführers berät.

"Ottmar Hitzfeld braucht keine Abstimmung mit Jürgen", sagte der Manager. Er erwarte einen "kollegialen" Umgang beider miteinander. "Da sehe ich keine Probleme."

Die Verpflichtung Klinsmanns ist für Hoeneß die konsequente Fortsetzung der neuen Vereinspolitik des FC Bayern. "Die Entscheidung, einen etwas unkonventionellen Trainer zu holen, war ein Herzensbedürfnis nach dem Motto: Tue das Unerwartete."

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