Bundesliga

Trainer Magath mustert Torhüter Jentzsch aus

SID
Freitag, 18.01.2008 | 10:42 Uhr
Simon Jentzsch, Wolfsburg
© Getty
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Wolfsburg - Torhüter Simon Jentzsch steht beim VfL Wolfsburg nach einem halben Jahr unter Felix Magath vor dem endgültigen Aus.

Er habe keine Zukunft mehr beim VfL, teilte der Trainer und Sportdirektor dem 31-jährigen Keeper zum Abschluss des Trainingslagers in Albufeira/Portugal mit.

"Ich habe Simon gesagt, dass ich nicht mehr mit ihm plane. Wir werden einen neuen Torwart verpflichten", kündigte Magath an. "Ich konnte kein Vertrauen mehr aufbauen, mit Simon in die Rückrunde zu gehen."

Einst die klare Nummer eins 

Für den über Jahre in Wolfsburg unumstrittenen Leistungsträger, der zeitweise sogar Kapitän des Werksklubs war, ist dies der vorläufige Tiefpunkt eines Absturzes, wie er zu Saisonbeginn kaum zu erwarten gewesen war. Jentzsch galt auch unter Magath zunächst als klare Nummer eins.

Ein nicht eben starker Herbst machte den früheren Karlsruher, der seit 2003 immerhin 142 Bundesligaspiele für den VfL bestritt, allerdings angreifbar. Magath zog die Konsequenzen und wechselte ihn am 1. Dezember im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt aus - eine Demütigung für den auch bei den Anhängern geschätzten Keeper. Damit war die Hinrunde für Jentzsch beendet.

Schon danach kursierten die Gerüchte um eine bevorstehende Trennung. Der in insgesamt 241 Bundesligaspielen für den VfL und 1860 München gestählte Torhüter, der zeitweise sogar für die Nationalelf im Gespräch war, nahm die Ausbootung scheinbar gelassen zur Kenntnis und betonte, seinen bis 2011 laufenden Vertrag erfüllen zu wollen.

Magath krempelt Werksklub um 

Die Teilnahme am Trainingslager, in dem Jentzsch auch in einem Testspiel zum Einsatz kam, schien diese Tendenz zu bestätigen, ehe Magath nun den Trennungsstrich zog.

Der 54 Jahre alte Fußball-Lehrer, der den Werksklub seit Saisonbeginn völlig umkrempelt, kündigte nach Vereinsangaben an, schon bald einen Nachfolger zu präsentieren.

Es sei jedoch noch nichts perfekt. Bereits über den Jahreswechsel hinweg kursierten viele Meldungen über mögliche Jentzsch-Erben, wobei auch die Namen der beiden deutschen Nationaltorhüter Jens Lehmann und Timo Hildebrand auftauchten.

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