Herthas Ehren-Präsident Holst kritisiert Hoeneß

SID
Montag, 24.12.2007 | 13:34 Uhr
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Berlin - Nach seiner Kritik auf der Jahreshauptversammlung hat Herthas Ehrenpräsident Wolfgang Holst erneut mit scharfen Worten Manager Dieter Hoeneß angegriffen.

"Wenn Herr Hoeneß zu Recht sagt, dass er für den sportlichen Bereich zuständig ist, dann muss ich kritisieren, dass es in diesem Bereich zuletzt starke Defizite gab", erklärte der Ex-Präsident in einem Interview der Berliner Tageszeitung "BZ".

Holst räumte ein, dass alle, die Verantwortung für Hertha BSC tragen, Hoeneß zu lange gewähren ließen. "Er hat ja auch viele Sachen gut gemacht. Doch zuletzt sehen wir eine Überforderung", sagte Holst, der auch Mitglied im Ältestenrat des Berliner Bundesligisten ist.

"Jeder ist ersetzbar"

"Grundsätzlich ist jeder ersetzbar, auch Hoeneß. Es geht aber nicht darum, ihn aus der generellen Verantwortung zu drängen. Ich denke, dass Hoeneß wie ich das Beste für den Verein will. Ich akzeptiere nur den Weg nicht, der zur Zeit beschritten wird", erklärte Holst.

Der Ehenpräsident sprach sich dafür aus, dass Michael Preetz, der Leiter der Lizenzspieler-Abteilung, endlich mehr Einfluss bekommt. "Ich würde Michael Preetz endlich so wirken lassen, wie es seine Position vorsieht. Gebt ihm doch endlich die starke Position, die er auf dem Papier innehat", forderte Wolfgang Holst.

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